Das richtige Arbeitsfenster zählt - Horner: Highspeed-Kurse kein Problem mehr
Nach der dominanten Performance von Vettel zerbricht sich Christian Horner nicht mehr den Kopf über frühere Reifenprobleme auf Highspeed-Strecken.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Die Reifen bereiten Horner weniger Kopfschmerzen, Foto: Sutton
Mit Silverstone steht den Teams ein extremer Test in punkto Reifenmanagement bevor. Zu Beginn der Saison hatten die Reifen Red Bull-Teamchef Christian Horner noch Kopfzerbrechen bereitet, nach dem Kanada GP sind allerdings sämtliche Befürchtungen verschwunden. "Was das Setup angeht, haben wir einen Schritt nach vorne gemacht. Ich denke wir haben einige der Probleme, die wir in Barcelona hatten, verstanden. Hoffentlich gelingt es uns, diese Form die nächsten Rennen beizubehalten", erklärte der Brite.
In Kanada fuhr Sebastian Vettel zuletzt einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. "Man hat gesehen, dass wenn man sich im richtigen Arbeitsfenster befindet, dass man mit den Reifen enorm schnell sein kann. In Montreal waren wir innerhalb dieses Fensters, umso mehr tut es mir für Mark leid, der mit dem Verkehr zu kämpfen hatte", sagte Horner. Ohne einiger Hinterbänkler wäre laut dem Red Bull-Teamchef womöglich ein Doppelsieg drin gewesen. "Auf jeden Fall wäre Mark auf dem Podium gestanden", so der Brite.
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