Paul di Resta beendete seine erste Dienstfahrt im freien Training zum Japan-GP auf den Plätzen 14 und 15. Allerdings diente der Vormittag vorrangig dem Kennenlernen der Strecke und dem Aufbau von Geschwindigkeit. "Ich wusste immer, dass die Runde sehr technisch ist und es gibt definitiv in einigen Kurven noch mehr Zeit zu finden, besonders im ersten Sektor", zeigte sich der Schotte selbstkritisch.
Bei Force India versuchte man zwei verschiedene Setups, wobei eines deutlich besser arbeitete als das andere. "Wenn man sich das Feedback ansieht, scheint es so, als ob die Route, die man mit Adrians Auto eingeschlagen hat, wahrscheinlich der bessere Weg nach vorne für den Rest des Wochenendes ist", musste di Resta erkennen.
Der Schotte hatte zum einen mit dem Wind und zum anderen mit dem Heck seines Wagens zu kämpfen, was er auch den Pneus in die Schuhe schob. "Die Reifen verabschieden sich sehr schnell, was bei beiden - sowohl dem Medium-, als auch dem Softreifen - der Fall war."

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