Formel 1

Der Gegner, den es zu schlagen gilt - Webber: Man muss Ferrari schlagen

Mark Webber sieht Ferrari als den Hauptgegner für Red Bull an. Aber auch McLaren hat er auf der Rechnung.
von Stephan Heublein

Motorsport-Magazin.com - Testergebnisse sind mit Vorsicht zu genießen, doch die Experten sehen nach fast drei absolvierten Wintertests Red Bull als eines der Topteams an. Mark Webber hält den Ball allerdings noch flach. "Wir haben noch viel zu tun", mahnt der Australier. Noch sei es früh in der Saison, dennoch steht fest, dass Red Bull auch 2011 zur Spitze zu zählen scheint.

"Wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass Red Bull bei der Entwicklung mithalten kann", betonte Webber. "Man gewinnt keine WM, wenn man das Auto nicht weiterentwickelt."

In Sicherheit wiegt sich das amtierende Weltmeisterteam deshalb aber nicht. "Ferrari kommt sehr stark in Fahrt", sagt Webber. "Ihr Auto ist immer da und sie sind sehr schnell. Wenn man sie schlägt, ist man gut dabei." Trotz der Probleme der letzten Testtage schreibt Webber auch McLaren nicht ab. "Wir wissen nicht genau, was bei ihnen los ist, aber es ist noch früh in der Entwicklung ihres Autos."


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