Seit geraumer Zeit geistert in der Boxengasse das Gerücht herum, Sebastian Vettel würde mit einem Wechsel zu Ferrari liebäugeln. So soll der Weltmeister eine Klausel in seinem Vertrag besitzen, die es ihm erlaubt, Red Bull zu verlassen, wenn das Team 2011 in der Konstrukteurswertung nicht mindestens Dritter wird.
Vettel ist zwar vom Mythos begeistert, den Ferrari ausstrahlt. Doch der amtierende Weltmeister hält seinem Team derzeit die Treue. "Ich bin sehr glücklich bei Red Bull, weil Red Bull mir das schnellste Auto hinstellt und ich mich im Team sehr wohl fühle."
"Alonso und Vettel würde nicht funktionieren"
Geht es nach Bernie Ecclestone, sollte Vettel von einem Wechsel zu den Italienern absehen - zumindest, solange Fernando Alonso ein Scuderia-Cockpit besetzt. "Ich halte nichts davon, zwei Superstars in einem Team zu haben", erklärte der Formel-1-Boss in der Bild-Zeitung: "Vettel und Michael Schumacher würde nicht passen. Auch Vettel und Alonso würden zusammen nicht funktionieren."
Warum nicht, Herr Ecclestone? Die simple Antwort des 80-Jährigen: "Superstars haben immer große Egos. Explosionsgefahr!"

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