Nick Heidfeld geht von Startposition 13 ins Rennen und setzt bei seinem Sauber C29 auf eine Trockenabstimmung. "Man muss ja vorher bestimmen, mit welcher Abstimmung man fährt und wir haben uns beide für eine trockene Abstimmung entschieden", verriet der Deutsche. Laut Wettervorhersagen soll es zwar regnen, aber bis zum Rennen wieder abtrocknen.
"Wenn es regnet, dann könnte es extrem schwierig werden. Ich weiß es aber nicht genau, der Regen ist eine völlig neue Unbekannte", verriet Heidfeld. Der Deutsche hofft, dass er angesichts seiner Startposition - er steht auf der sauberen Seite - und mittels einer guten Strategie nach vorne kommen kann. "Die Strategie muss morgen dynamisch sein. Wegen dem Sprit muss man nicht mehr in die Box hereinkommen. Deshalb kann man beobachten, was im Rennen passiert und darauf reagieren", erklärte der Sauber-Pilot.
Heidfeld geht bei sich und den Top-Teams von einem Boxenstopp aus. "Die Top-10 werden auf Options starten, dann auf Prime wechseln und nicht mehr stoppen. Allerdings wird die Strecke mit der Zeit immer besser und am Ende könnte man die besten Rundenzeiten fahren", gab er zu Bedenken. Dass andere Piloten mit mehreren Stopps rechnen, findet er interessant. "Das ist gut zu wissen", meinte Heidfeld schmunzelnd.



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