Toro Rosso testete in der ersten Session neue Komponenten am Auto, darunter eine neue Auspuff-Konfiguration sowie den F-Kanal. "Nach ein paar Runden haben wir den F-Kanal wieder abgebaut und uns darauf konzentriert, das Auto mit dem Low-Downforce-Paket zu verstehen. Das hat ganz gut funktioniert", erklärte Sebastien Buemi. Insgesamt spulte der Schweizer 64 Runden ab und testete dabei beide Reifenmischungen.
"Die weichen Reifen sind gut genug, um einige Runden damit zu fahren", verriet Buemi. "Es war ein produktiver Tag. Das Auto scheint auf den Geraden einen guten Speed zu haben, was immer sehr hilfreich ist. Jetzt müssen wir uns noch im zweiten und dritten Sektor verbessern, wo wir immer noch etwas Zeit verlieren", fuhr er fort. Am Ende belegte der Toro Rosso-Pilot Platz 15, drei Plätze dahinter landete Jaime Alguersuari.
"Wir sind beide Autos mit verschiedenen Downforce-Levels gefahren, um einen Vergleich zu haben. Wir haben sehr viele Daten gesammelt, deshalb können wir zufrieden sein", erklärte der Spanier. Kurz vor Ende des Trainings musste er seinen STR5 wegen eines technischen Problems abstellen. "Die Ingenieure müssen sich das jetzt ansehen. Dennoch bin ich optimistisch für das Qualifying. Im Auto steckt noch eine Menge Potenzial", sagte Alguersuari.



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