Nach dem Ungarn-GP musste Sebastian Vettel einige Kritik einstecken, doch der Red Bull-Pilot lässt sich davon nicht beirren. "Ich denke, es ist normal, dass viel geredet wird. Es war jetzt eine lange Pause und das bietet die Chance noch kritischer zu sein", meinte der Heppenheimer. Er selbst habe das Rennen in Budapest längst abgehakt.
"Ich habe mir bis auf Ungarn noch keine, größeren Schnitzer erlaubt. Das war eine kleine Unaufmerksamkeit meinerseits. Es ist passiert, das kann ich nicht mehr ändern. Aber das Leben geht weiter", betonte Vettel. Wichtig sei es sich jetzt auf die verbleibenden sieben Rennen und den Titelkampf zu konzentrieren. "Wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren. Wir müssen jedes einzelne Rennen für sich sehen, weitermachen wie bisher und uns nicht von außen beunruhigen lassen", sagte der Deutsche.
Ein gutes Auto in den Kurven
In der Fahrerwertung liegt Vettel aktuell mit 151 Punkten auf Rang drei hinter Teamkollege Mark Webber und Lewis Hamilton. "Wir haben uns in der Pause zusammengesetzt und alle Rennen analysiert. Dabei hat sich gezeigt, dass der Speed bisher nicht gefehlt hat, sondern es war ein kleiner Fehler hier und da, der uns Punkte gekostet hat", verriet Vettel. Für das Rennen in Spa ist er zuversichtlich.
"Spa ist eine wunderschöne Strecke. Es macht sehr viel Spaß hier zu fahren und die Strecke sollte uns einigermaßen liegen. Wir haben ein gutes Auto in den Kurven. Ich denke, wir können vorsichtig optimistisch sein. Mal sehen, wie es morgen läuft und wie das Wetter wird", meinte der Red Bull-Pilot.



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