Kamui Kobayashi überholte in einem Sauber Fernando Alonso in einem Ferrari - und das bei dessen Heimspiel in Valencia. Der Japaner müsste also noch immer auf Wolke sieben schweben - doch Fehlanzeige: "Valencia ist vorbei, jetzt sind wir in Silverstone", betont Kobayashi.
Der Japaner mag Silverstone - genauso wie die Strecke seinem Auto liegen sollte. "Es sollte in Highspeed-Kurven gut sein. Ich glaube, dass wir hier besser sein werden als in Valencia, zumindest im Qualifying." Das Rennen sei dann wieder eine ganz andere Geschichte.
Sauber mag Silverstone
Sauber konnte schon in Barcelona zeigen, dass der C29 in mittelschnellen und schnellen Kurven gut liegt. In Monaco, Montreal und Valencia war das weniger der Fall. "Aber ich glaube, Silverstone wird gut", sagt Kobayashi voraus. "Sobald wir ein besseres Qualifying haben. Deswegen benötigen wir eine andere Herangehensweise."
Kobayashi sieht Sauber auf dem richtigen Weg. Dieser benötige jedoch eine gewisse Zeit. "Wir können hier erneut punkten und dafür werde ich alles geben", betont er. "Valencia war ein gutes Vorzeichen, aber wir müssen uns weiter verbessern und dürfen nicht vergessen, worauf wir uns konzentrieren müssen. Es war ein gutes Ergebnis, aber wir müssen auch das Qualifyingproblem untersuchen."



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