MotoGP

Das Pech klebt Steve Jenkner weiter an der Hand

Eine regelrechte Pechsträhne verfolgt derzeit den Aprilia-Piloten Steve Jenkner. In Le Mans wurde sein Rennen wieder vorzeitig beendet.
von Stephan Heublein

Motorsport-Magazin.com - Dem Hohenstein-Ernstthaler Steve Jenkner scheint das Pech derzeit förmlich an der Hand zu kleben. Der Plan den Frankreich GP trotz seiner Verletzung über die volle Distanz zu bringen scheiterte bereits in der ersten Rennrunde.

Steve konnte mitten im Pulk einen Hinterradrutscher nicht abfangen und stürzte. Der unmittelbar dahinter fahrende Dirk Heidolf konnte leider nicht mehr ausweichen und knallte mit beiden Rädern über die Schulter und das Bein seines Landsmannes.

"Ich kann mir den Sturz momentan überhaupt nicht erklären", zeigte sich Steve ratlos über die Ursache des Hinterradrutschers. "Das muss ich mir in aller Ruhe noch mal anschauen, um die Ursache herauszufinden." Schlimmer ist die erste Diagnose des Rennarztes. "Mit Sicherheit ist jetzt an der linken Hand mindestes ein Finger gebrochen. Was mit der Schulter und dem Knie ist, kann erst in einigen Stunden oder möglicherweise erst verbindlich in Deutschland festgestellt werden." Demzufolge ungewiss ist, ob Steve in Mugello zum nächsten Grand Prix starten kann.


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