Fehler in letzter Kurve der letzten Runde - Neunter Startplatz für Bradl nicht genug
Stefan Bradl hatte sich im Qualifying von Jerez etwas mehr ausgerechnet als Platz neun. Mit der Maschine war er aber zufrieden.
Falko SchoklitschLesezeit: 1 Min
Stefan Bradl sah sich eine Reihe weiter vorne, Foto: Milagro
Als Rookie in der MotoGP müsste man sich nach einem neunten Platz im zweiten Qualifying der Saison eigentlich nicht verstecken. Doch Stefan Bradl war am Samstag in Jerez ziemlich unzufrieden, dass er auf eben diesem neunten Startplatz gelandet war. "Naja... ich bin etwas unglücklich, denn wir hatten eine sehr gute Session, aber ich machte einen kleinen Fehler in der letzten Kurve meiner letzten Runde. Das hat uns eine halbe Sekunde gekostet, was eine Reihe bedeutet: die zweite Reihe", erklärte der Deutsche.
Das Qualifying hatte Bradl einigermaßen schwierig gefunden, denn zu Beginn hatte es noch einige feuchte Stellen gegeben, doch die Strecke wurde mit jeder Runde besser, weil es auftrocknete. "Wir sind im Trockenen eigentlich ganz gut unterwegs, im Nassen ebenfalls. Ich glaube, wir hätten in die zweite Reihe kommen können, aber es ist auch so in Ordnung", sagte Bradl.
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