Toni Elias ist ein großer Fan von Phillip Island. Am kommenden Wochenende steht für ihn das drittletzte Rennen auf der LCR Honda Maschine in Australien an. "Es ist eine wunderschöne Strecke und ich liebe es, dort zu sein. Wenn du Traktion hast, fährt sich die Strecke auch großartig", sagte er. Glück im Unglück für den Spanier, denn die Haftung war von Beginn des Jahres seiner Rückkehr in die MotoGP sein Hauptproblem.

"Wir haben uns mit dem Grip in Motegi verbessert, dort dachte ich, dass ich mein bestes Ergebnis des Jahres holen könnte", äußerte Elias weiter. In Japan war er an sechster Position liegend allerdings gestürzt, als er seltsam über eine Unebenheit auf der Strecke gefahren war. Er schloss ab: "Man will nie stürzen, aber für mich und das Team war es ein gutes Rennen, also kommen wir mit der Hoffnung nach Phillip Island, den gleichen Speed zu haben."