Das Pramac Racing Team bleibt mehr oder minder am Ende des MotoGP-Feldes. Randy de Puniet konnte zwar mit dem zehnten Rang für einen Freitag einmal mehr ein Glanzlicht setzen, doch meist bleibt der Franzose auf seinen Anfangszeiten sitzen. "Das Beste heute ist, dass ich keine Schmerzen mehr habe", so der Ducati-Pilot. "Mein Rücken fühlt sich viel besser an und ich kann jetzt meinen ganzen Körper wieder nutzen, um das Motorrad zu bewegen."
De Puniet selbst sagt, dass er wieder zu 100 Prozent fit ist. "Darüber bin ich sehr happy." Daher ist er für den Moment mit Rang zehn auch sehr zufrieden. "Aber ich hoffe, dass ich mich über das Wochenende noch verbessern kann." Das Hauptproblem dabei sei, dass er "gegen den Vorderreifen" kämpfe. "Der neue Asphalt ist ein wenig hart zu den Reifen und wir müssen verstehen lernen, wie wir dieses Problem lösen können, sonst wird es schwer, das Rennen zu beenden."
Teamkollege Loris Capirossi dümpelte als 14. rund 2,3 Sekunden hinter der Spitze herum. "Ich bin ziemlich zufrieden damit, wie wir das Motorrad für die zweite Session aufgebaut haben", fasste er zusammen, merkte aber auch an, dass man sich für die kommenden Trainings weiter steigern müsse. "Der Grip der Reifen ist nicht der beste, aber das geht allen so, darum sollten wir nicht so schlecht sein."

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