Moto2-Weltmeister Toni Elias ist in diesem Jahr mit der LCR-Honda in der MotoGP-Klasse noch nicht richtig Freund geworden. Der 28-Jährige klagt seit Saisonbeginn fast über die gleichen Probleme und konnte sein Können nahezu nur im Nassen aufblitzen lassen.
"Mugello ist eine sehr interessante Strecke, aber sie ist auch sehr schwer. Die italienischen Fans sind sehr nett, wie die spanischen, darum mag ich die Atmosphäre da. Ich weiß, dass das eines der wichtigsten Rennen für mein Team ist, aber ich komme hier her, um mit meinen Jungs Fortschritte bei der Setup-Arbeit zu machen, denn die Meisterschaft ist noch immer sehr lang", so Elias. Dabei seien die Traktionsprobleme hinten immer noch die schlimmsten. "Das haben wir seit Saisonbeginn."
Elias weiß auch, wann er besonders schnell ist und wann nicht. "Im Nassen ist meine Pace ziemlich gut und in den letzten zwei Rennen konnte ich mit mehr Vertrauen fahren, aber ich mache mir wirklich große Sorgen um unsere Leistungen im Trockenen."

diese MotoGP Nachricht