2010 hatte es die Suzuki-Mannschaft schwer gute Resultate einzufahren. Aber bereits zum Valencia-Test konnte Bautista einen Aufwärtstrend zeigen. Entsprechend positiv war die Anspannung vor dem ersten offiziellen MotoGP-Test 2011.
Und auch in Sepang konnte Bautista, der nun mehr als Suzuki-Einzelkämpfer unterwegs ist, zeigen, was die neue Suzuki leisten kann. Nach Platz sechs am Ende des ersten Tages war der Spanier sehr zufrieden. "Es war eine lange Zeit seit Valencia und auf meinen ersten Runden dachte ich, dass Suzuki einen Fehler gemacht hätte und schon einen 1000ccm-Motor eingebaut hat, das Motorrad fühlte sich so stark an nach der langen Pause! Aber nach einigen ruhigen Runden, fand ich meinen Rhythmus und fühlte mich gut", scherzte der Suzuki-Pilot.
Die 65 Runden absolvierte der Spanier mit dem neusten Suzuki-Motor, der in einem neuen Chassis steckte. Außerdem probierte man neue Öhlins-Federelemente in der Gabel. "Wir konnten einige interessante Tests durchführen, aber um ehrlich zu sein, war für mich heute die Hauptsache wieder auf ein normales Level zu kommen", gab Bautista zu.
Stoner führte das Klassement an, als es in Sepang begann zu regnen. "Am Ende fühlte sich das Motorrad gut an und wir wurden schnell. Damit bin ich sehr glücklich. Ich hoffe, dass es trocken bleibt, denn wir haben eine große Liste mit Sachen, die wir testen wollen und ich weiß, dass die Jungs hier bis spät in die Nacht arbeiten werden, um alles für morgen vorzubereiten", zeigte sich der Spanier zuversichtlich.

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