IMSA

Nicht damit gerechnet - Porsche mit zweitschnellster Runde

Die Porsche 911 GT3 RSR nehmen das Zwölf-Stunden-Rennen in Sebring aus guten Startpositionen in Angriff.

Motorsport-Magazin.com - Im Qualifying zum Langstreckenklassiker in Florida, mit dem die American Le Mans Series am Samstag in die neue Saison startet, fuhr Porsche-Werkspilot Jörg Bergmeister (Langenfeld) die zweitschnellste Zeit.

Der Titelverteidiger wechselt sich im 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports mit seinen Werksfahrerkollegen Patrick Long (USA) und Marc Lieb (Ludwigsburg) ab. "Die Runde war sehr gut, mehr war heute nicht drin", sagte er. "Für ein Zwölf-Stunden-Rennen ist der zweite Startplatz aber eine ausgezeichnete Ausgangsposition."

Einen guten Einstand auf dem Flughafenkurs im Herzen des Sunshine State gab Wolf Henzler (Nürtingen) für sein neues Team Falken Tire. Als Drittschnellster des Qualifyings am Freitag übertraf der Porsche-Werksfahrer, der sich seinen 911 mit Werksfahrerkollege Patrick Pilet (Frankreich) sowie Bryan Sellers (USA) teilt, alle Erwartungen.

"Ich bin überglücklich. Mit einem so guten Ergebnis hat keiner in unserem noch jungen Team gerechnet", sagte er. "Wir sollten die Erwartungen für das Rennen jetzt aber nicht zu hoch schrauben. Es wird sehr schwierig werden, diese Position über die Distanz zu halten. Wir werden es aber auf jeden Fall versuchen."

In der Prototypen-Klasse LMP2 erzielte Klaus Graf (Dorhan) mit dem Porsche RS Spyder des US-Kundenteams Cytosport die zweitschnellste Zeit. Seine Teamkollegen sind Sascha Maassen (Aachen) und Greg Pickett (USA).


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