Zuletzt wurde Jenson Button vorgeworfen, dass er nicht motiviert genug zur Sache gehen würde. Mit Shuhei Nakamoto erhielt sein Team einen neuen Technikdirektor, den Button als "echten Antreiber" beschreibt. Vielleicht verbessert dies seine Motivation - auch wenn Nakamoto bei den Überseerennen in Montreal und Indianapolis nicht vor Ort sein wird.
Ansonsten wollte er nicht allzu viel über den Wechsel hinter den Kulissen verraten. "Er arbeitet schon einige Jahre mit dem Team und ist ein guter Mann", lobte er Shuhei Nakamoto. "Er ist ein echter Antreiber - und genau das brauchen wir. Hoffentlich hat er einen positiven Einfluss auf das Team, aber das müssen wir noch abwarten."
Genauso müsse man noch bis morgen warten, um zu erfahren wie gut Honda in Kanada abschneiden könne. Button betont jedoch: "Es wird sehr schwierig, da es viele schnelle Teams gibt."
"Heute Morgen war es schwierig das Auto einzuschätzen. Am Nachmittag hat es gut funktioniert. Wir sollten etwas besser als bei den letzten Rennen sein." Das größte Problem war der geringe Grip. "Die Strecke war sehr rutschig - heute Morgen kämpften alle mit dem geringen Grip. Am Nachmittag hatte sich die Strecke gebessert und die Balance war viel besser. Somit konnten wir einige gute Setuparbeiten erledigen."
Allgemein mag Jenson sowohl die Stadt Montreal als auch den Circuit Gilles Villeneuve. "Ich mag die Strecke. Sie ist anders als die meisten anderen meiner Lieblingsstrecken wie Suzuka oder Silverstone, aber sie ist sehr interessant - wenn man alles hinbekommt." Dazu braucht Button morgen ein schnelles und zuverlässiges Auto - und eine gute Motivation.



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