Nicht schnell genug, nicht genug gefahren und von Problemen heimgesucht: Für RBR begann das Kanada-Wochenende nicht nach Maß.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Robert Doornbos fuhr konstante Long Runs., Foto: Sutton
Robert Doornbos hätte sich am Ende des 2. Trainings noch ein paar Minuten mehr gewünscht: Durch die schlechten Streckenbedingungen ging wertvolle Abstimmungszeit verloren. "Aber wir konnten konstante Long Runs drehen", hob der Niederländer das Positive hervor. "Leider waren wir nicht so schnell wie erwünscht. Wir konnten nicht das Beste aus den Reifen herausholen."
Bei David Coulthard kam noch ein Telemetrie-Problem hinzu, weshalb er in der zweiten Session nur wenig fahren konnte. "Die Strecke ähnelt Silverstone und wir müssen abwarten, wo wir am Ende landen können." In Silverstone waren die roten Bullen nicht sehr konkurrenzfähig.
Wie viele Piloten kämpfte Christian Klien den gesamten Tag mit dem Grip. Im ersten Training fuhr er nur eine Installation-Lap und im 2. Training kam er zweimal von der Strecke ab. "Es war ziemlich knifflig zu fahren und ich hatte Probleme mit blockierenden Hinterradbremsen."
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