Mit einem neuen Flügelwerk geht Ferrari in Melbourne an den Start; aber nur weil man die Flügel verbessert hat...
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Neue Flügel braucht das Land., Foto: Sutton
Die flexiblen und angeblich nicht ganz regelkonformen Flügel von Ferrari sorgten an den letzten beiden Rennwochenenden für viel Aufruhr in der Formel 1-Welt. In Melbourne soll sich die Situation beruhigen: Die Roten reisten wie erwartet mit modifiziertem Flügelwerk an.
Allerdings betonen die Italiener, ebenso wie McLaren, dass ihre Änderungen an der Aerodynamik rein aus Leistungssteigerungsgründen vorgenommen worden sind; eine Auflage der FIA sei nicht dafür verantwortlich gewesen.
Michael Schumacher zeigte sich auf einer Pressekonferenz vor dem Melbourne GP zurückhaltend. Das Team habe ihm "nicht viel" über den Flügelstreit gesagt. "Das Auto wurde von der FIA überprüft und die FIA entscheidet ob es okay ist oder nicht. Wenn die Leute es für nicht okay halten, dann ist das vielleicht deren Meinung, aber es bedeutet nicht, dass es der Fall ist."
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