Zwar war das Qualifying in Monza heute keine Fehler-Orgie wie jenes in Istanbul, doch blieb Christijan Albers dennoch nicht fehlerfrei.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Albers blieb nicht fehlerfrei., Foto: Sutton
Ein kleiner Fehler in Sektor zwei kostete den Niederländer Christijan Albers eine noch bessere Rundenzeit. So startet der Ex-DTM-Mann morgen vom letzten Platz.
"Es ist schade, aber wenn man am Limit fährt, kann so etwas schon einmal passieren", entschuldigte sich der fahrende Holländer. "Manchmal geht man über das Limit hinaus. Morgen ist ein neuer Tag und man bekommt nur im Rennen und nicht im Qualifying Punkte."
Entsprechend freut sich Minardi-Boss Paul Stoddart auch auf ein "interessantes Rennen". Ebenso wie der zweite Niederländer Robert Doornbos, der immerhin einen der beiden Jordan besiegen konnte. "Das war bislang ein starkes Wochenende. Wir fanden ein gutes Setup und ich konnte in jeder Session schnell fahren. Es ist schön, dass wir gegen die Jordan kämpfen können und hoffentlich geht es morgen so weiter."
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