Ferrari sparte sich zum Testauftakt in Barcelona eine Vorstandsvorstellung á la Jerez, sondern versuchte wieder, in aller Ruhe den F2012 zu verstehen. Noch ist das Rätsel des Autos nicht ganz gelöst, dementsprechend fokussiert versucht man sich bei der Scuderia zu geben. Zumindest ließ das Fernando Alonso nach dem ersten Testtag am Dienstag durchblicken. "Es gibt noch viel Arbeit, aber sind wir nicht deswegen hier?", fragte er auf der offiziellen Website von Ferrari, nachdem er sich tagsüber mit dem Test verschiedener Aerodynamik-Konfigurationen beschäftigt hatte.
Er ging nicht davon aus, dass sich das in den kommenden Tagen unbedingt ändern wird. "Denn bevor wir sehen, was dieses Auto wirklich kann, müssen wir erst alle Teile des Puzzles zusammensetzen. Ich weiß, von außen ist die Erwartungshaltung groß, aber wir sind voll auf uns selbst konzentriert, ohne zu sehr darüber nachzudenken, was um uns herum so passiert. Wir werden die Situation erst in Melbourne so richtig verstehen", sagte Alonso.

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