"Wir hatten vom letzten Jahr einen Vorsprung und es ist uns geglückt, diesen Vorsprung mitzunehmen", erklärte Dietrich Mateschitz den Erfolg von Red Bull Racing 2011. Zwar konnte Sebastian Vettel trotz Sieg in Singapur den WM-Titel nicht einfahren, doch in Japan wartet bereits die nächste Chance.

"Dass wir ein gutes Auto haben, das wussten wir natürlich. Und wir haben dieses Auto tendenziell Rennen für Rennen ausgebaut", sagte der Red Bull-Boss. Trotz der Erfolge ruht sich keiner im Team aus. "Wir dürfen uns nicht einbilden, dass es mittelfristig so weiter geht. Es wird sich alles wieder zusammen schieben. Wir haben viele und gute Einfälle gehabt, aber irgendwann beginnen die auszugehen", weiß auch Mateschitz.

Da das Reglement für 2012 nicht viel vom aktuellen abweicht, arbeitet Red Bull Racing bis zum Saisonende parallel am aktuellen und neuen Auto. "Großartige Änderungen am Auto lässt das Reglement nicht zu. Also werden wir bis zum letzten Rennen so viel wie möglich weiterentwickeln", verriet Mateschitz der Kleinen Zeitung.