Nick Heidfeld zeigte sich angesichts des Horrorunfalls von Sergio Perez geschockt. "Das hat recht heftig ausgesehen. Er hat sich vor allem am Anfang nicht bewegt, das war schon schlimm. Ich war froh zu hören, dass er gesprochen hat", verriet der Deutsche. Heidfeld kennt das Problem an diesem speziellen Streckenteil.

"Es geht auf einmal bergab und das Auto verliert an Anpressdruck, dazu kommen noch die Bodenwellen. Das Auto neigt dort stark vorne und hinten zum Blockieren", so der Lotus Renault GP-Pilot. Auch Vitaly Petrov, der mit Perez in der GP2 fuhr, zeigte sich tief betroffen. "Er scheint die Kontrolle über seinen Wagen exakt dort verloren zu haben, wo ich am Donnerstag ein Problem hatte. Ich hoffe, Sergio ist okay. Ich wünsche ihm alles Gute", sagte der Russe.