Lewis Hamilton: Erster Mercedes-Sieg für Lewis Hamilton! Obwohl der Brite schon vor dem Wochenende deutlich machte, dass er sich in Ungarn nicht als Favorit sieht, dominierte Hamilton das Rennen. Mit einer Drei-Stopp-Strategie machte Mercedes den Nachteil der abbauenden Reifen wett und sicherte sich einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg. Gegen Rennende hatte Hamilton zudem so viel Vorsprung, dass er seine Reifen schonen konnte. Besser hätte es nicht laufen können. Note: 1, Foto: Sutton
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Lewis Hamilton: Erster Mercedes-Sieg für Lewis Hamilton! Obwohl der Brite schon vor dem Wochenende deutlich machte, dass er sich in Ungarn nicht als Favorit sieht, dominierte Hamilton das Rennen. Mit einer Drei-Stopp-Strategie machte Mercedes den Nachteil der abbauenden Reifen wett und sicherte sich einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg. Gegen Rennende hatte Hamilton zudem so viel Vorsprung, dass er seine Reifen schonen konnte. Besser hätte es nicht laufen können. Note: 1

Kimi Räikkönen: Der Finne wagte im Gegensatz zur Konkurrenz eine Zwei-Stopp-Strategie, die sich auszahlen sollte. Von der sechsten Position gestartet, wurde der Lotus-Pilot im Verlauf des Rennens auf den zweiten Rang nach vorne gespült. Auf den Rennsieger Lewis Hamilton fehlten Räikkönen lediglich zehn Sekunden. Und auch Sebastian Vettel, der aufgrund einer anderen Strategie gegen Rennende auf frischeren Reifen unterwegs war und dem Finnen somit Druck machen konnte, brachte Räikkönen nicht aus der Ruhe. Note: 1, Foto: Sutton
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Kimi Räikkönen: Der Finne wagte im Gegensatz zur Konkurrenz eine Zwei-Stopp-Strategie, die sich auszahlen sollte. Von der sechsten Position gestartet, wurde der Lotus-Pilot im Verlauf des Rennens auf den zweiten Rang nach vorne gespült. Auf den Rennsieger Lewis Hamilton fehlten Räikkönen lediglich zehn Sekunden. Und auch Sebastian Vettel, der aufgrund einer anderen Strategie gegen Rennende auf frischeren Reifen unterwegs war und dem Finnen somit Druck machen konnte, brachte Räikkönen nicht aus der Ruhe. Note: 1

Sebastian Vettel: Der Ungarn-Fluch beim Red-Bull-Piloten hält weiter an. Schon der Start des Rennens verlief nicht perfekt, nur der Windschatten Hamiltons hielt ihn auf der zweiten Position. Als er nach seinem Stopp hinter Jenson Button festhing und sich den Frontflügel beschädigte, war die Chance auf den Sieg vertan - auch Räikkönen zog am Weltmeister vorbei. Dennoch kann Vettel mit einem dritten Rang durchaus zufrieden sein, zumal Kontrahent Fernando Alonso nur Fünfter wurde. Note: 2, Foto: Red Bull
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Sebastian Vettel: Der Ungarn-Fluch beim Red-Bull-Piloten hält weiter an. Schon der Start des Rennens verlief nicht perfekt, nur der Windschatten Hamiltons hielt ihn auf der zweiten Position. Als er nach seinem Stopp hinter Jenson Button festhing und sich den Frontflügel beschädigte, war die Chance auf den Sieg vertan - auch Räikkönen zog am Weltmeister vorbei. Dennoch kann Vettel mit einem dritten Rang durchaus zufrieden sein, zumal Kontrahent Fernando Alonso nur Fünfter wurde. Note: 2

Mark Webber: Der Australier startete nur als Zehnter in den Ungarn GP, hatte jedoch - da er im dritten Abschnitt des Qualifyings keine Rundenzeit erzielt hatte - zumindest den Vorteil der freien Reifenwahl. Der Red-Bull-Pilot beschloss, auf den Medium-Pneus ins Rennen zugehen und bezeichnete das als die richtige Strategie. Zurecht, denn am Ende schrammte er mit dem vierten Rang nur knapp am Podium vorbei. Note: 2, Foto: Red Bull
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Mark Webber: Der Australier startete nur als Zehnter in den Ungarn GP, hatte jedoch - da er im dritten Abschnitt des Qualifyings keine Rundenzeit erzielt hatte - zumindest den Vorteil der freien Reifenwahl. Der Red-Bull-Pilot beschloss, auf den Medium-Pneus ins Rennen zugehen und bezeichnete das als die richtige Strategie. Zurecht, denn am Ende schrammte er mit dem vierten Rang nur knapp am Podium vorbei. Note: 2

Fernando Alonso: Mehr als ein fünfter Rang war für den Ferrari-Piloten in Budapest nicht möglich. Nachdem Alonso einen guten Start erwischte und sogar an Nico Rosberg vorbeiging, wurde schnell deutlich, dass er die Pace der Top-Drei nicht mitgehen konnte. Einziger Trost für Alonso: Sebastian Vettel holte mit Rang drei auch nicht die volle Punktzahl. Über die Sommerpause gilt es nun, auf Red Bull, Lotus und Mercedes aufzuholen, sonst ist die WM-Chance verloren. Note: 3, Foto: Sutton
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Fernando Alonso: Mehr als ein fünfter Rang war für den Ferrari-Piloten in Budapest nicht möglich. Nachdem Alonso einen guten Start erwischte und sogar an Nico Rosberg vorbeiging, wurde schnell deutlich, dass er die Pace der Top-Drei nicht mitgehen konnte. Einziger Trost für Alonso: Sebastian Vettel holte mit Rang drei auch nicht die volle Punktzahl. Über die Sommerpause gilt es nun, auf Red Bull, Lotus und Mercedes aufzuholen, sonst ist die WM-Chance verloren. Note: 3

Romain Grosjean: Beim Rennen des Franzosen lief es nicht zusammen, das Team verpokerte sich vor allem bei der Strategie. Der erste Stopp, als Grosjean etwas später kam als die Konkurrenz, kostete wertvolle Zeit und auch der zweite Halt spielte dem Lotus-Piloten nicht in die Karten, als er anschließend hinter Button festhing. Beim Überholmanöver gegen Massa verließ Grosjean die Strecke und bekam dafür anschließend eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt. Am Ende belegte er den sechsten Rang. Eine nachträgliche 20-Sekunde-Strafe für die Kollision mit Button änderte daran nichts mehr. Note: 3, Foto: Sutton
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Romain Grosjean: Beim Rennen des Franzosen lief es nicht zusammen, das Team verpokerte sich vor allem bei der Strategie. Der erste Stopp, als Grosjean etwas später kam als die Konkurrenz, kostete wertvolle Zeit und auch der zweite Halt spielte dem Lotus-Piloten nicht in die Karten, als er anschließend hinter Button festhing. Beim Überholmanöver gegen Massa verließ Grosjean die Strecke und bekam dafür anschließend eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt. Am Ende belegte er den sechsten Rang. Eine nachträgliche 20-Sekunde-Strafe für die Kollision mit Button änderte daran nichts mehr. Note: 3

Jenson Button: Der Brite spielt im Rennen eine wichtige Rolle. Nicht nur, dass er sich vom 13. Startplatz auf die siebte Position verbessern konnte, er war gleich in mehrere Duelle verwickelt - und entschied so womöglich über den Rennsieg. Zur Rennmitte lieferte er sich einen Fight mit Sebastian Vettel, der sich nicht nur den Frontflügel beschädigte, sondern auch vom McLaren-Piloten aufgehalten wurde. Und auch Romain Grosjean biss sich an Button die Zähne aus. Button war im Gegensatz zu seinen direkten Konkurrenten auf einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs, die sich bezahlt macht: weitere WM-Punkte für den Briten. Note: 3, Foto: Sutton
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Jenson Button: Der Brite spielt im Rennen eine wichtige Rolle. Nicht nur, dass er sich vom 13. Startplatz auf die siebte Position verbessern konnte, er war gleich in mehrere Duelle verwickelt - und entschied so womöglich über den Rennsieg. Zur Rennmitte lieferte er sich einen Fight mit Sebastian Vettel, der sich nicht nur den Frontflügel beschädigte, sondern auch vom McLaren-Piloten aufgehalten wurde. Und auch Romain Grosjean biss sich an Button die Zähne aus. Button war im Gegensatz zu seinen direkten Konkurrenten auf einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs, die sich bezahlt macht: weitere WM-Punkte für den Briten. Note: 3

Felipe Massa: Der Brasilianer becklerte sich beim Großen Preis von Ungarn abermals nicht mit Ruhm. Schon in der ersten Runde kollidierte Massa mit Nico Rosberg und beschädigte sich den Frontflügel. In Folge dessen kämpfte der Ferrari-Pilot mit Über- und Untersteuern sowie mit stark abbauenden Reifen. Mit dem achten Rang betrieb Massa Schadenbegrenzung. Note: 4, Foto: Sutton
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Felipe Massa: Der Brasilianer becklerte sich beim Großen Preis von Ungarn abermals nicht mit Ruhm. Schon in der ersten Runde kollidierte Massa mit Nico Rosberg und beschädigte sich den Frontflügel. In Folge dessen kämpfte der Ferrari-Pilot mit Über- und Untersteuern sowie mit stark abbauenden Reifen. Mit dem achten Rang betrieb Massa Schadenbegrenzung. Note: 4

Sergio Perez: Genau wie Teamkollege Jenson Button, war auch der Mexikaner auf einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs. Doch er kam nicht ganz so gut klar. Während Button einen frischen Reifensatz nutzte und sich in den Anfangsrunde nach vorne absetzen konnte, war Perez auf einem Satz aus dem Qualifying unterwegs. Der McLaren-Pilot fiel zurück und blieb im Verkehr stecken - das Rennen war so gut wie gelaufen. Note: 3, Foto: Sutton
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Sergio Perez: Genau wie Teamkollege Jenson Button, war auch der Mexikaner auf einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs. Doch er kam nicht ganz so gut klar. Während Button einen frischen Reifensatz nutzte und sich in den Anfangsrunde nach vorne absetzen konnte, war Perez auf einem Satz aus dem Qualifying unterwegs. Der McLaren-Pilot fiel zurück und blieb im Verkehr stecken - das Rennen war so gut wie gelaufen. Note: 3

Pastor Maldonado: Dem Venezolaner war die Freude über den Ungarn GP ins Gesicht geschrieben: ein gutes Auto und der erste WM-Punkt der Saison. Doch Maldonado profitierte auch vom Ausfall Nico Rosbergs und der Bestrafung Hülkenbergs. Ohne diese wären die Punkte auch in Budapest unerreichbar gewesen. Note: 3, Foto: Sutton
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Pastor Maldonado: Dem Venezolaner war die Freude über den Ungarn GP ins Gesicht geschrieben: ein gutes Auto und der erste WM-Punkt der Saison. Doch Maldonado profitierte auch vom Ausfall Nico Rosbergs und der Bestrafung Hülkenbergs. Ohne diese wären die Punkte auch in Budapest unerreichbar gewesen. Note: 3

Nico Hülkenberg: Für den Sauber-Piloten lief es beim Ungarn GP nicht wie gewünscht. Obwohl es dem Sauber C32 an Speed fehlte, war Hülkenberg auf dem Weg zum zehnten Rang und damit immerhin einem WM-Punkt. Bei seinem Boxenstopp gab es jedoch Probleme an seinem Fahrzeug, vor lauter Hektik vergas er den Pit-Limiter: Durchfahrtsstrafe. Nach einer Aufholjagd landete er schließlich auf dem undankbaren elften Rang und ging damit leer aus. Note: 3, Foto: Sutton
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Nico Hülkenberg: Für den Sauber-Piloten lief es beim Ungarn GP nicht wie gewünscht. Obwohl es dem Sauber C32 an Speed fehlte, war Hülkenberg auf dem Weg zum zehnten Rang und damit immerhin einem WM-Punkt. Bei seinem Boxenstopp gab es jedoch Probleme an seinem Fahrzeug, vor lauter Hektik vergas er den Pit-Limiter: Durchfahrtsstrafe. Nach einer Aufholjagd landete er schließlich auf dem undankbaren elften Rang und ging damit leer aus. Note: 3

Jean-Eric Vergne: Genau wie Teamkollege Daniel Ricciardo kämpfte auch der Franzose mit dem Speed seines Toro Rossos. Mehr als Rang 12 war für Vergne nicht möglich. Auch die Tatsache, dass er vor seinem Teamkollegen ins Ziel kam, konnte ihn nicht zufriedenstellen. "Ich würde lieber hinter ihm, aber in den Punkten, ins Ziel kommen", grinste Vergne. Note: 4 , Foto: Sutton
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Jean-Eric Vergne: Genau wie Teamkollege Daniel Ricciardo kämpfte auch der Franzose mit dem Speed seines Toro Rossos. Mehr als Rang 12 war für Vergne nicht möglich. Auch die Tatsache, dass er vor seinem Teamkollegen ins Ziel kam, konnte ihn nicht zufriedenstellen. "Ich würde lieber hinter ihm, aber in den Punkten, ins Ziel kommen", grinste Vergne. Note: 4

Daniel Ricciardo: Nach einem gelungenen Qualifying am Samstag, wurde Daniel Ricciardo am Sonntag auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. "Wir waren heute einfach zu langsam für die Punkte", musste der Australier gegenüber Motorsport-Magazin.com zugeben. Schon zu Beginn des Rennen hatte der Toro Rosso-Pilot Probleme, die Pace der Konkurrenz mitzugehen und musste zudem auf seine Reifen aufpassen. Der Grund: vor allem die Hitze. Note: 4, Foto: Sutton
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Daniel Ricciardo: Nach einem gelungenen Qualifying am Samstag, wurde Daniel Ricciardo am Sonntag auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. "Wir waren heute einfach zu langsam für die Punkte", musste der Australier gegenüber Motorsport-Magazin.com zugeben. Schon zu Beginn des Rennen hatte der Toro Rosso-Pilot Probleme, die Pace der Konkurrenz mitzugehen und musste zudem auf seine Reifen aufpassen. Der Grund: vor allem die Hitze. Note: 4

Giedo van der Garde: Der Niederländer belegte beim Großen Preis von Ungarn den 14. Platz und feierte damit das beste Resultat seiner bisherigen Karriere. Van der Garde erwischte einen guten Start, überholte Valtteri Bottas und konnte das Tempo der Konkurrenz bis zum ersten Stopp mitgehen. Auch danach zeigte der Caterham-Pilot eine gute Pace und musste sich erst gegen Ende, als seine Reifen stark abbauten, beugen. Note: 3, Foto: Sutton
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Giedo van der Garde: Der Niederländer belegte beim Großen Preis von Ungarn den 14. Platz und feierte damit das beste Resultat seiner bisherigen Karriere. Van der Garde erwischte einen guten Start, überholte Valtteri Bottas und konnte das Tempo der Konkurrenz bis zum ersten Stopp mitgehen. Auch danach zeigte der Caterham-Pilot eine gute Pace und musste sich erst gegen Ende, als seine Reifen stark abbauten, beugen. Note: 3

Charles Pic: Der Franzose belegte den 15. Rang. Bei seinem ersten Stopp fiel er hinter die beiden Marussia von Bianchi und Chilton zurück, kämpfte sich jedoch schnell wieder nach vorne. Da Pic auf einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs war, musste in der zweiten Rennhälfte vor allem auf seine Reifen aufpassen. Ein Reifenmanagement, dass dem Caterham-Pilot gut gelang. Note: 3, Foto: Sutton
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Charles Pic: Der Franzose belegte den 15. Rang. Bei seinem ersten Stopp fiel er hinter die beiden Marussia von Bianchi und Chilton zurück, kämpfte sich jedoch schnell wieder nach vorne. Da Pic auf einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs war, musste in der zweiten Rennhälfte vor allem auf seine Reifen aufpassen. Ein Reifenmanagement, dass dem Caterham-Pilot gut gelang. Note: 3

Jules Bianchi: Der Franzose erlebte keinen einfachen Grand Prix. Über das gesamte Rennen kämpfte der Marussia-Pilot mit der Balance seines Boliden und kämpfte um den Erhalt seiner Hinterreifen. Auch wenn er schließlich keinen Anschluss an die vor ihm fahrenden Caterhams fand: immerhin Teamkollege Chilton konnte geschlagen werden. Note: 4, Foto: Sutton
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Jules Bianchi: Der Franzose erlebte keinen einfachen Grand Prix. Über das gesamte Rennen kämpfte der Marussia-Pilot mit der Balance seines Boliden und kämpfte um den Erhalt seiner Hinterreifen. Auch wenn er schließlich keinen Anschluss an die vor ihm fahrenden Caterhams fand: immerhin Teamkollege Chilton konnte geschlagen werden. Note: 4

Max Chilton: Ähnlich wie Bianchi strauchelte auch der Brite mit der Balance des Autos. Lediglich auf den weichen Reifen stellte sich im zweiten Stint kurzzeitig Besserung ein. Doch auch das machte die Sache nicht einfach, den vor allem die Hitze machten Chilton zu schaffen, der anschließend vom härtesten Rennen seiner Karriere sprach. Durch die stark abbauenden Reifen fiel der Marussia-Pilot bereits früh den blauen Flaggen zum Opfer und verlor dadurch noch mehr Zeit. Am Ende wurde er enttäuschender Letzter. Note: 5, Foto: Sutton
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Max Chilton: Ähnlich wie Bianchi strauchelte auch der Brite mit der Balance des Autos. Lediglich auf den weichen Reifen stellte sich im zweiten Stint kurzzeitig Besserung ein. Doch auch das machte die Sache nicht einfach, den vor allem die Hitze machten Chilton zu schaffen, der anschließend vom härtesten Rennen seiner Karriere sprach. Durch die stark abbauenden Reifen fiel der Marussia-Pilot bereits früh den blauen Flaggen zum Opfer und verlor dadurch noch mehr Zeit. Am Ende wurde er enttäuschender Letzter. Note: 5

Paul di Resta: Für den Schotten lief in Ungarn nichts zusammen. Nach einem guten Start, der ihn bis auf die zwölfte Position nach vorne spülte, bekam Di Resta plötzlich mit der Balance seines Fahrzeugs und der Performance der Reifen zu kämpfen. Da zudem der Speed im Force India fehlte, gab es kaum Flexibilität in Sachen Strategie und die Punkte schienen für Di Resta schnell außer Reichweite. Kurz vor dem Ende musste der Schotte sein Auto wegen Hydraulik-Problemen abstellen, wurde aber noch als 18. gewertet. Note: 4, Foto: Sutton
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Paul di Resta: Für den Schotten lief in Ungarn nichts zusammen. Nach einem guten Start, der ihn bis auf die zwölfte Position nach vorne spülte, bekam Di Resta plötzlich mit der Balance seines Fahrzeugs und der Performance der Reifen zu kämpfen. Da zudem der Speed im Force India fehlte, gab es kaum Flexibilität in Sachen Strategie und die Punkte schienen für Di Resta schnell außer Reichweite. Kurz vor dem Ende musste der Schotte sein Auto wegen Hydraulik-Problemen abstellen, wurde aber noch als 18. gewertet. Note: 4

Nico Rosberg: Während Lewis Hamilton am Hungaroring dominierte, lief es für Nico Rosberg alles andere als gewünscht. Schon im Startgetümmel wurde der Mercedes-Pilot von Felipe Massa berührt, rutschte von der Strecke und verlor viele Positionen. Anschließend kämpfte sich der Deutsche langsam wieder nach vorne. Bis er seinen Mercedes schließlich mit einem kapitalen Motorschaden abstellen musste. Note: 4, Foto: Sutton
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Nico Rosberg: Während Lewis Hamilton am Hungaroring dominierte, lief es für Nico Rosberg alles andere als gewünscht. Schon im Startgetümmel wurde der Mercedes-Pilot von Felipe Massa berührt, rutschte von der Strecke und verlor viele Positionen. Anschließend kämpfte sich der Deutsche langsam wieder nach vorne. Bis er seinen Mercedes schließlich mit einem kapitalen Motorschaden abstellen musste. Note: 4

Valtteri Bottas: Die ersten WM-Punkte für Williams in dieser Saison - aber nicht für Valtteri Bottas. Der Finne musste seinen Boliden nach 42 Runden aufgrund eines technischen Defekts abstellen. Note: 4, Foto: Sutton
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Valtteri Bottas: Die ersten WM-Punkte für Williams in dieser Saison - aber nicht für Valtteri Bottas. Der Finne musste seinen Boliden nach 42 Runden aufgrund eines technischen Defekts abstellen. Note: 4

Esteban Gutierrez: Der Mexikaner musste seinen Sauber C32 beim Großen Preis von Ungarn vorzeitig abstellen. Ein Getriebe-Problem zwang den Mexikaner in der 28. Runde zur Aufgabe. Doch bis zu seinem Ausfall lief es nach Plan. Die Strategie funktionierte, das Auto zeigte eine gute Performance. Umso enttäuschter war Gutierrez nach seinem Ausfall. Note: 4, Foto: Sutton
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Esteban Gutierrez: Der Mexikaner musste seinen Sauber C32 beim Großen Preis von Ungarn vorzeitig abstellen. Ein Getriebe-Problem zwang den Mexikaner in der 28. Runde zur Aufgabe. Doch bis zu seinem Ausfall lief es nach Plan. Die Strategie funktionierte, das Auto zeigte eine gute Performance. Umso enttäuschter war Gutierrez nach seinem Ausfall. Note: 4

Adrian Sutil: Enttäuschendes Rennen für Adrian Sutil. Bei seinem 100. Formel 1 Grand Prix musste der Deutsche vorzeitig aufgeben. Bei seinem ersten Stopp gab es plötzlich einen Defekt am Hydrauliksystem – das Aus für den Force India-Piloten. Bis zu seinem Ausfall fuhr Sutil jedoch ein solides Rennen, Punkte wären durchaus möglich gewesen. Schade! Note: 4, Foto: Sutton
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Adrian Sutil: Enttäuschendes Rennen für Adrian Sutil. Bei seinem 100. Formel 1 Grand Prix musste der Deutsche vorzeitig aufgeben. Bei seinem ersten Stopp gab es plötzlich einen Defekt am Hydrauliksystem – das Aus für den Force India-Piloten. Bis zu seinem Ausfall fuhr Sutil jedoch ein solides Rennen, Punkte wären durchaus möglich gewesen. Schade! Note: 4