Der Große Preis von England steht vor der Tür. Gleich zehn englische Weltmeister weist die F1-Geschichte auf sowie dutzende erfolgreiche GP-Sieger. Motorsport-Magazin.com hat eine Top-10 zusammengestellt., Foto: Sutton
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Der Große Preis von England steht vor der Tür. Gleich zehn englische Weltmeister weist die F1-Geschichte auf sowie dutzende erfolgreiche GP-Sieger. Motorsport-Magazin.com hat eine Top-10 zusammengestellt.

10. Damon Hill: Wie sein Vater fuhr auch Damon Hill in der höchsten Klasse des Motorsports. Ebenfalls konnte sich der Brite wie sein Vater zum F1-Weltmeister krönen. Der Brite startete in 115 Rennen, gewann davon 22 und stand 42 Mal auf dem Podium. Zwischen 1992 und 1999 holte er 20 Pole Positions., Foto: Sutton
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10. Damon Hill: Wie sein Vater fuhr auch Damon Hill in der höchsten Klasse des Motorsports. Ebenfalls konnte sich der Brite wie sein Vater zum F1-Weltmeister krönen. Der Brite startete in 115 Rennen, gewann davon 22 und stand 42 Mal auf dem Podium. Zwischen 1992 und 1999 holte er 20 Pole Positions.

9. John Surtees:1964 hatte John Surtees sein großes Ziel erreicht: er war F1-Champion. Zwischen 1960 und 1972 holte er 6 GP-Siege, stand 24 Mal auf dem Podium und startete 8 Mal von der Pole Position., Foto: Sutton
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9. John Surtees:1964 hatte John Surtees sein großes Ziel erreicht: er war F1-Champion. Zwischen 1960 und 1972 holte er 6 GP-Siege, stand 24 Mal auf dem Podium und startete 8 Mal von der Pole Position.

8. Nigel Mansell: 15 Jahre dauerte die F1-Karriere von Nigel Mansell an. In 187 Starts feierte der Brite 31 Siege, 59 Podestplätze und 32 Pole Positions. Er fuhr in 30 Rennen die schnellste Rennrunde und krönte sich 1992 zum Weltmeister. , Foto: Sutton
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8. Nigel Mansell: 15 Jahre dauerte die F1-Karriere von Nigel Mansell an. In 187 Starts feierte der Brite 31 Siege, 59 Podestplätze und 32 Pole Positions. Er fuhr in 30 Rennen die schnellste Rennrunde und krönte sich 1992 zum Weltmeister.

7. Graham Hill Er sicherte sich 1962 und 1968 den WM-Titel. Der Brite gewann zwischen 1958 du 1975 14 Grand Prix und fuhr 13 Mal die Pole Position heraus. "Graham verfügte fahrerisch nicht über das Talent von Jim Clark, aber er war unglaublich enthusiastisch und hatte ein enormes Wissen", so Stewart., Foto: Sutton
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7. Graham Hill Er sicherte sich 1962 und 1968 den WM-Titel. Der Brite gewann zwischen 1958 du 1975 14 Grand Prix und fuhr 13 Mal die Pole Position heraus. "Graham verfügte fahrerisch nicht über das Talent von Jim Clark, aber er war unglaublich enthusiastisch und hatte ein enormes Wissen", so Stewart.

6. Jenson Button: Er wurde lange Zeit als ewiges Talent verschrien, das niemals einen WM-Titel holen wird. Doch 2009 strafte der Brite seine Kritiker Lügen und sicherte sich mit Brawn GP beide Titel. Seit 2000 fährt Button in der Formel 1, holte 13 Siege und stand 45 Mal auf dem Podest., Foto: Sutton
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6. Jenson Button: Er wurde lange Zeit als ewiges Talent verschrien, das niemals einen WM-Titel holen wird. Doch 2009 strafte der Brite seine Kritiker Lügen und sicherte sich mit Brawn GP beide Titel. Seit 2000 fährt Button in der Formel 1, holte 13 Siege und stand 45 Mal auf dem Podest.

5. James Hunt: Noch heute ist James Hunt für viele Rennfahrer, darunter auch Kimi Räikkönen ein Vorbild. Wie der aktuelle Lotus-Pilot galt auch Hunt als unkonventionell und echter Typ. 1976 krönte sich Hunt zum Weltmeister, holte insgesamt 10 Siege, 23 Podestplätze und 14 Pole Positions., Foto: Sutton
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5. James Hunt: Noch heute ist James Hunt für viele Rennfahrer, darunter auch Kimi Räikkönen ein Vorbild. Wie der aktuelle Lotus-Pilot galt auch Hunt als unkonventionell und echter Typ. 1976 krönte sich Hunt zum Weltmeister, holte insgesamt 10 Siege, 23 Podestplätze und 14 Pole Positions.

4. Stirling Moss: Er gewann zwar keinen WM-Titel, allerdings gewann er als erster Brite in einem britischen Boliden einen Grand Prix. Insgesamt feierte er 16 Siege. Moss galt als moderner Rennfahrer, der die Entwicklung des Autos bis ans Limit pushte - selbst auf Kosten der Zuverlässigkeit., Foto: Sutton
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4. Stirling Moss: Er gewann zwar keinen WM-Titel, allerdings gewann er als erster Brite in einem britischen Boliden einen Grand Prix. Insgesamt feierte er 16 Siege. Moss galt als moderner Rennfahrer, der die Entwicklung des Autos bis ans Limit pushte - selbst auf Kosten der Zuverlässigkeit.

3. Lewis Hamilton: Ihm gelang ein fulminanter Einstieg in die Formel 1. Der McLaren-Pilot gewann bisher 18 Grands Prix, holte 46 Podiumsplätze und 21 Pole Positions. 2008 folgte die Krönung seiner Karriere mit dem ersten Weltmeistertitel., Foto: Sutton
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3. Lewis Hamilton: Ihm gelang ein fulminanter Einstieg in die Formel 1. Der McLaren-Pilot gewann bisher 18 Grands Prix, holte 46 Podiumsplätze und 21 Pole Positions. 2008 folgte die Krönung seiner Karriere mit dem ersten Weltmeistertitel.

2. Jim Clark: In seiner aktiven F1-Zeit zwischen 1960 und 1968 krönte sich Jim Clark zwei Mal zum Champion. Er gewann 25 Grand Prixs, stand 32 Mal auf dem Podest und fuhr im Qualifying 33 Mal die Pole Position heraus., Foto: Sutton
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2. Jim Clark: In seiner aktiven F1-Zeit zwischen 1960 und 1968 krönte sich Jim Clark zwei Mal zum Champion. Er gewann 25 Grand Prixs, stand 32 Mal auf dem Podest und fuhr im Qualifying 33 Mal die Pole Position heraus.

1. Jackie Stewart Er holte in 99 GP-Starts 27 Siege, 43 Podestplätze und 17 Pole Positions. In seiner F1-Karriere zwischen 1965 und 1973 gewann Stewart drei Mal den WM-Titel - 1969, 1971 und 1973., Foto: Phipps/Sutton
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1. Jackie Stewart Er holte in 99 GP-Starts 27 Siege, 43 Podestplätze und 17 Pole Positions. In seiner F1-Karriere zwischen 1965 und 1973 gewann Stewart drei Mal den WM-Titel - 1969, 1971 und 1973.