Das Sauber-Team steht vor seiner 30. Formel-1-Saison. 2022 setzt der Rennstall den C42 ein und führt eine 29 Jahre lange Formel-1-Tradition in Hinwil fort. In unserer Bilderserie blicken wir auf die zehn besten Boliden aus den Federn der Schweizer., Foto: LAT Images
Foto: LAT Images1 von 11

Das Sauber-Team steht vor seiner 30. Formel-1-Saison. 2022 setzt der Rennstall den C42 ein und führt eine 29 Jahre lange Formel-1-Tradition in Hinwil fort. In unserer Bilderserie blicken wir auf die zehn besten Boliden aus den Federn der Schweizer.

Saubers ersten F1-Boliden der Jahre 1993 und 1994 waren in schlichtem Schwarz gehalten. Mitte der Saison 1994 sorgte Tissot als Sponsor für etwas Abwechslung und ein elegantes Design der Mercedes-befeuerten Autos, hier pilotiert von JJ Lehto in Adelaide., Foto: Sutton
Foto: Sutton2 von 11

Saubers ersten F1-Boliden der Jahre 1993 und 1994 waren in schlichtem Schwarz gehalten. Mitte der Saison 1994 sorgte Tissot als Sponsor für etwas Abwechslung und ein elegantes Design der Mercedes-befeuerten Autos, hier pilotiert von JJ Lehto in Adelaide.

In der Saison 1995 stieg Red Bull als Sponsor ein. Das weltbekannte Logo des Energy Drinks prangte von da an groß auf den Boliden aus Hinwil, welche für die kommenden zwei Jahre mit Ford-Motoren ins Rennen gingen. Im Bild zu sehen ist Heinz-Harald Frentzen beim Frankreich GP 1995., Foto: Sutton
Foto: Sutton3 von 11

In der Saison 1995 stieg Red Bull als Sponsor ein. Das weltbekannte Logo des Energy Drinks prangte von da an groß auf den Boliden aus Hinwil, welche für die kommenden zwei Jahre mit Ford-Motoren ins Rennen gingen. Im Bild zu sehen ist Heinz-Harald Frentzen beim Frankreich GP 1995.

Ab 1996 war Petronas als zweiter Hauptsponsor an Bord. Auf dem Foto ist der Sauber C16 des Jahrgangs 1997 mit Nicola Larini am Steuer zu sehen. Mit diesem Jahr erfolgte auch der Wechsel von Ford zu Ferrari-Kundenmotoren, die unter dem Branding von Petronas liefen., Foto: Sutton
Foto: Sutton4 von 11

Ab 1996 war Petronas als zweiter Hauptsponsor an Bord. Auf dem Foto ist der Sauber C16 des Jahrgangs 1997 mit Nicola Larini am Steuer zu sehen. Mit diesem Jahr erfolgte auch der Wechsel von Ford zu Ferrari-Kundenmotoren, die unter dem Branding von Petronas liefen.

In den Jahren 1998 und 1999 fuhr Jean Alesi für Sauber. Der Franzose mit dem spektakulären Fahrstil kam jedoch nicht über einen dritten Platz beim Chaos-GP 1998 in Belgien hinaus. Wenig später sollte Saubers erfolgreichste Zeit als Privat-Team anbrechen., Foto: Sutton
Foto: Sutton5 von 11

In den Jahren 1998 und 1999 fuhr Jean Alesi für Sauber. Der Franzose mit dem spektakulären Fahrstil kam jedoch nicht über einen dritten Platz beim Chaos-GP 1998 in Belgien hinaus. Wenig später sollte Saubers erfolgreichste Zeit als Privat-Team anbrechen.

In der Saison 2001 stieg Credit Suisse als weiterer Großsponsor neben Red Bull und Petronas ein. Mit Nick Heidfeld und Kimi Räikkönen in den Cockpits belegte der Rennstall in dieser Saison den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM, was bis dato das beste Ergebnis in Saubers Geschichte darstellt. , Foto: Sutton
Foto: Sutton6 von 11

In der Saison 2001 stieg Credit Suisse als weiterer Großsponsor neben Red Bull und Petronas ein. Mit Nick Heidfeld und Kimi Räikkönen in den Cockpits belegte der Rennstall in dieser Saison den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM, was bis dato das beste Ergebnis in Saubers Geschichte darstellt.

Im Jahr 2005 debütierte Red Bull mit seinem eigenen Rennstall in der Formel 1. Das Logo des Unternehmens verschwand in dieser Saison von Felipe Massas und Jacques Villeneuves (Bild) Sauber-Boliden, die ihrer angestammten Farbkombination dennoch treu blieben., Foto: Sutton
Foto: Sutton7 von 11

Im Jahr 2005 debütierte Red Bull mit seinem eigenen Rennstall in der Formel 1. Das Logo des Unternehmens verschwand in dieser Saison von Felipe Massas und Jacques Villeneuves (Bild) Sauber-Boliden, die ihrer angestammten Farbkombination dennoch treu blieben.

Ab 2006 war BMW Teilhaber des Sauber F1 Teams. Die Fahrzeuge traten damit in den traditionellen, für den bayrischen Autohersteller bekannten Farben, Blau und Weiß auf. Das Bild zeigt Nick Heidfeld im BMW Sauber F1.08 der Saison 2008., Foto: Sutton
Foto: Sutton8 von 11

Ab 2006 war BMW Teilhaber des Sauber F1 Teams. Die Fahrzeuge traten damit in den traditionellen, für den bayrischen Autohersteller bekannten Farben, Blau und Weiß auf. Das Bild zeigt Nick Heidfeld im BMW Sauber F1.08 der Saison 2008.

Nach der Trennung von BMW waren Sauber wieder vollständig in privater Hand. Die Fahrzeuge blieben weiß, doch das BMW-Blau gehörte der Vergangenheit an. Zusammen mit Sergio Perez und Kamui Kobayashi (Bild) waren die Schweizer in der Formel 1 letztmals auf dem Podium., Foto: Sutton
Foto: Sutton9 von 11

Nach der Trennung von BMW waren Sauber wieder vollständig in privater Hand. Die Fahrzeuge blieben weiß, doch das BMW-Blau gehörte der Vergangenheit an. Zusammen mit Sergio Perez und Kamui Kobayashi (Bild) waren die Schweizer in der Formel 1 letztmals auf dem Podium.

In den Jahren 2013 und 2014 erinnerte die schlichte Farbgebung wieder an die Anfangsjahre des Rennstalls. 2013 gelangen Nico Hülkenberg (Bild) einige Achtungserfolge, doch das Team befand sich auf dem absteigenden Ast., Foto: Sutton
Foto: Sutton10 von 11

In den Jahren 2013 und 2014 erinnerte die schlichte Farbgebung wieder an die Anfangsjahre des Rennstalls. 2013 gelangen Nico Hülkenberg (Bild) einige Achtungserfolge, doch das Team befand sich auf dem absteigenden Ast.

Nach einer dreijährigen Durststrecke verlieh die Partnerschaft mit Alfa Romeo Sauber 2018 wieder Auftrieb. Das wohl größte Geschenk der revitalisierten Partnerschaft mit Ferrari: Charles Leclerc. Der Scuderia-Junior verdiente sich im C37 die ersten Sporen und fuhr 39 Punkte für seinen Arbeitgeber ein., Foto: Sutton
Foto: Sutton11 von 11

Nach einer dreijährigen Durststrecke verlieh die Partnerschaft mit Alfa Romeo Sauber 2018 wieder Auftrieb. Das wohl größte Geschenk der revitalisierten Partnerschaft mit Ferrari: Charles Leclerc. Der Scuderia-Junior verdiente sich im C37 die ersten Sporen und fuhr 39 Punkte für seinen Arbeitgeber ein.