Irgendetwas Böses müssen die Flügel eines Formel-1-Autos an sich haben. Wir erinnern uns nur an den Frontflügelstreit zwischen Mark Webber und Sebastian Vettel. In Spa übte nun ein Heckflügel seinen üblen Einfluss auf Lewis Hamilton aus. Dieser schien davon wenig begeistert: "Leider ist unser alter Flügel auf den Geraden lahm wie die Hölle." Zum Glück ist der diabolische Flügel seit dem Start in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Vielleicht wollte Lewis Romain Grosjean nach dem Unfall also nur flüstern: "Danke, Romain!"
Foto: Sutton

Irgendetwas Böses müssen die Flügel eines Formel-1-Autos an sich haben. Wir erinnern uns nur an den Frontflügelstreit zwischen Mark Webber und Sebastian Vettel. In Spa übte nun ein Heckflügel seinen üblen Einfluss auf Lewis Hamilton aus. Dieser schien davon wenig begeistert: "Leider ist unser alter Flügel auf den Geraden lahm wie die Hölle." Zum Glück ist der diabolische Flügel seit dem Start in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Vielleicht wollte Lewis Romain Grosjean nach dem Unfall also nur flüstern: "Danke, Romain!"

Schon seine McLaren- und Ferrari-Ingenieure lernten eines recht schnell und eindringlich über Kimi Räikkönen: "Sprich mich nicht mitten in der Kurve an!" Spätestens seit Belgien weiß auch Kimis Lotus-Ingenieur, dass der Iceman im Funk heißblütig sein kann: "Du musst pushen, Hülkenberg kommt näher." - "Dann gib mir volle Power!!" Was lernen wir daraus? Komm Kimi im Funk ja nicht mit blöden Sprüchen...
Foto: Sutton

Schon seine McLaren- und Ferrari-Ingenieure lernten eines recht schnell und eindringlich über Kimi Räikkönen: "Sprich mich nicht mitten in der Kurve an!" Spätestens seit Belgien weiß auch Kimis Lotus-Ingenieur, dass der Iceman im Funk heißblütig sein kann: "Du musst pushen, Hülkenberg kommt näher." - "Dann gib mir volle Power!!" Was lernen wir daraus? Komm Kimi im Funk ja nicht mit blöden Sprüchen...

Die Erkenntnis des Wochenendes: "Es gibt keinen Grund, in der ersten Kurve alles zu riskieren." Romain Grosjean am Samstagnachmittag nach dem Qualifying. Sonntag, 14:00 Uhr hätte er sich besser an seine eigenen Worte erinnert...
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Die Erkenntnis des Wochenendes: "Es gibt keinen Grund, in der ersten Kurve alles zu riskieren." Romain Grosjean am Samstagnachmittag nach dem Qualifying. Sonntag, 14:00 Uhr hätte er sich besser an seine eigenen Worte erinnert...

Der Freitag fiel in Belgien ins Wasser. "Ich hätte auch noch einen Urlaubstag anhängen können", scherzte Timo Glock. Nur ein Befehl von ganz oben hätte ihn zum Fahren bringen können: "Wenn Bernie gesagt hätte, jeder Pilot muss 20 Runden fahren, dann wären alle auf die Strecke gegangen."
Foto: Sutton

Der Freitag fiel in Belgien ins Wasser. "Ich hätte auch noch einen Urlaubstag anhängen können", scherzte Timo Glock. Nur ein Befehl von ganz oben hätte ihn zum Fahren bringen können: "Wenn Bernie gesagt hätte, jeder Pilot muss 20 Runden fahren, dann wären alle auf die Strecke gegangen."

Regen hin, Gischt her - Lewis Hamilton hatte auch in den wenigen Runden voller Aquaplaning seinen Spaß. "Es würde sogar im Schnee Spaß machen, ein Formel-1-Auto zu fahren." Vielleicht wird ihm dieser Wunsch im nächsten Jahr ja in den Ardennen oder der Eifel erfüllt...
Foto: Sutton

Regen hin, Gischt her - Lewis Hamilton hatte auch in den wenigen Runden voller Aquaplaning seinen Spaß. "Es würde sogar im Schnee Spaß machen, ein Formel-1-Auto zu fahren." Vielleicht wird ihm dieser Wunsch im nächsten Jahr ja in den Ardennen oder der Eifel erfüllt...

Oh Lewis! Für Fans und Journalisten ist der Ex-Weltmeister Gold wert, doch als Teamchef und Pressemensch könnte man an ihn sämtliche Haare verlieren. Erst beklagte er sich am Samstag via twitter über seinen Heckflügel (mit nicht jugendfreien Abkürzungen), dann tweetete er am Sonntagmorgen 'geheime McLaren Telemetriedaten'. Das Gezwitscher verschwand postwendend wieder aus dem weltweiten Netz.
Foto: Sutton

Oh Lewis! Für Fans und Journalisten ist der Ex-Weltmeister Gold wert, doch als Teamchef und Pressemensch könnte man an ihn sämtliche Haare verlieren. Erst beklagte er sich am Samstag via twitter über seinen Heckflügel (mit nicht jugendfreien Abkürzungen), dann tweetete er am Sonntagmorgen 'geheime McLaren Telemetriedaten'. Das Gezwitscher verschwand postwendend wieder aus dem weltweiten Netz.

Lewis Hamilton weiß wirklich, wie er sich Freunde in seinem Team macht. Neben den Twitter-Gates sorgte er am Wochenende auch mal wieder mit Diskussionen um seine Zukunft für Aufsehen. "Man unterzeichnet nie den ersten Vertrag, der dir gegeben wird, denn meist ist er 'Shit'", erklärte er. Was wohl Ron Dennis davon hält?
Foto: Sutton

Lewis Hamilton weiß wirklich, wie er sich Freunde in seinem Team macht. Neben den Twitter-Gates sorgte er am Wochenende auch mal wieder mit Diskussionen um seine Zukunft für Aufsehen. "Man unterzeichnet nie den ersten Vertrag, der dir gegeben wird, denn meist ist er 'Shit'", erklärte er. Was wohl Ron Dennis davon hält?

RRA - die englische Abkürzung des Ressourcen-Beschränkungsabkommens ist eines der Unwörter Nummer eins im Fahrerlager. Nicht nur deshalb sagt Red Bull Teamchef Christian Horner: "Unsere Sicht ist simpel: Die Formel 1 sollte nicht von Buchhaltern geführt werden." Gegen einen Getränkedosenabfüller hätte er allerdings ganz und gar nichts einzuwenden...
Foto: Red Bull

RRA - die englische Abkürzung des Ressourcen-Beschränkungsabkommens ist eines der Unwörter Nummer eins im Fahrerlager. Nicht nur deshalb sagt Red Bull Teamchef Christian Horner: "Unsere Sicht ist simpel: Die Formel 1 sollte nicht von Buchhaltern geführt werden." Gegen einen Getränkedosenabfüller hätte er allerdings ganz und gar nichts einzuwenden...

Bernie Ecclestone weiß normalerweise mehr, als jeder andere im Paddock. Doch mit dieser Aussage überraschte der F1-Zampano selbst Michael Schumacher: "Es tut mir leid, dass er uns verlässt, ohne ein Rennen [mit Mercedes] gewonnen zu haben." Blick in die Zukunft, kleiner Gedächtnisaussetzer oder nur ein Versprecher? Steht der Abgang also fest? "Ich schätze, dass er sagte, 'Sofern ich aufhören würde'", lachte Schumacher.
Foto: Sutton

Bernie Ecclestone weiß normalerweise mehr, als jeder andere im Paddock. Doch mit dieser Aussage überraschte der F1-Zampano selbst Michael Schumacher: "Es tut mir leid, dass er uns verlässt, ohne ein Rennen [mit Mercedes] gewonnen zu haben." Blick in die Zukunft, kleiner Gedächtnisaussetzer oder nur ein Versprecher? Steht der Abgang also fest? "Ich schätze, dass er sagte, 'Sofern ich aufhören würde'", lachte Schumacher.