Sebastian Vettel gewann in den Ardennen das 31. Formel-1-Rennen seiner Karriere. Damit hat der Heppenheimer in der ewigen Bestenliste mit Nigel Mansell gleichgezogen und rangiert nun ex aequo auf dem fünften Platz. Einen Sieg mehr auf dem Konto hat übrigens Fernando Alonso.
Foto: Red Bull

Sebastian Vettel gewann in den Ardennen das 31. Formel-1-Rennen seiner Karriere. Damit hat der Heppenheimer in der ewigen Bestenliste mit Nigel Mansell gleichgezogen und rangiert nun ex aequo auf dem fünften Platz. Einen Sieg mehr auf dem Konto hat übrigens Fernando Alonso.

Für Red Bull war es der 39. Triumph in der Königsklasse, was die britisch-österreichische Mannschaft zum fünfterfolgreichsten Hersteller in der Geschichte der Rennserie macht. Auf dem vierten Rang liegt mit Respektabstand zu den Bullen Lotus. Die Traditionsmarke hält bei 81 Siegen.
Foto: Red Bull

Für Red Bull war es der 39. Triumph in der Königsklasse, was die britisch-österreichische Mannschaft zum fünfterfolgreichsten Hersteller in der Geschichte der Rennserie macht. Auf dem vierten Rang liegt mit Respektabstand zu den Bullen Lotus. Die Traditionsmarke hält bei 81 Siegen.

Wie Vettel hält nun auch Lewis Hamilton bei 54 Podiumsplätzen, womit beide auf einer Ebene mit niemand geringerem als Niki Lauda stehen.
Foto: Red Bull

Wie Vettel hält nun auch Lewis Hamilton bei 54 Podiumsplätzen, womit beide auf einer Ebene mit niemand geringerem als Niki Lauda stehen.

Bis sie an Fernando Alonso herankommen, wird jedoch wohl noch einige Zeit ins Land ziehen. Der Spanier schaffte bereits 92 Mal den Sprung auf das Treppchen.
Foto: Sutton

Bis sie an Fernando Alonso herankommen, wird jedoch wohl noch einige Zeit ins Land ziehen. Der Spanier schaffte bereits 92 Mal den Sprung auf das Treppchen.

Vettel ließ es sich auch wieder einmal nicht nehmen, die schnellste Rennrunde zu drehen. Der Deutsche brannte eine Zeit von 1:50.756 Minuten in den belgischen Asphalt und sicherte sich in dieser Beziehung zum 19. Mal den Bestwert.
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Vettel ließ es sich auch wieder einmal nicht nehmen, die schnellste Rennrunde zu drehen. Der Deutsche brannte eine Zeit von 1:50.756 Minuten in den belgischen Asphalt und sicherte sich in dieser Beziehung zum 19. Mal den Bestwert.

Am Samstag sah die Welt für Lewis Hamilton noch in Ordnung aus. Der Mercedes-Pilot stellte seinen Silberpfeil auf die Pole Position und führte das Feld somit zum 31. Mal in die erste Kurve. In der ewigen Bestenliste liegt der Brite auf dem siebten Rang. Eine Pole Position fehlt ihm auf Nigel Mansell, zwei auf Alain Prost und Jim Clark.
Foto: Sutton

Am Samstag sah die Welt für Lewis Hamilton noch in Ordnung aus. Der Mercedes-Pilot stellte seinen Silberpfeil auf die Pole Position und führte das Feld somit zum 31. Mal in die erste Kurve. In der ewigen Bestenliste liegt der Brite auf dem siebten Rang. Eine Pole Position fehlt ihm auf Nigel Mansell, zwei auf Alain Prost und Jim Clark.

Dank seinem zweiten Platz übersprang Fernando Alonso die Marke von 1.500 Punkten. Der Asturier hält nun bei 1.515 Zählern, wovon er 938 in Diensten von Ferrari sammelte.
Foto: Sutton

Dank seinem zweiten Platz übersprang Fernando Alonso die Marke von 1.500 Punkten. Der Asturier hält nun bei 1.515 Zählern, wovon er 938 in Diensten von Ferrari sammelte.

In der ewigen Bestenliste steht nur mehr Michael Schumacher mit 1.566 Punkten vor Alonso, sodass es vermutlich noch in diesem Jahr einen Wechsel an der Spitze geben wird. Jedoch gilt es zu beachten, dass Schumacher die meisten seiner Zähler unter einem anderen Punktesystem holte.
Foto: Sutton

In der ewigen Bestenliste steht nur mehr Michael Schumacher mit 1.566 Punkten vor Alonso, sodass es vermutlich noch in diesem Jahr einen Wechsel an der Spitze geben wird. Jedoch gilt es zu beachten, dass Schumacher die meisten seiner Zähler unter einem anderen Punktesystem holte.

Für Kimi Räikkönen ging eine 27 Rennen andauernde Erfolgsserie zu Ende. Der Finne holte erstmals seit dem China GP 2012 keine Punkte und musste den ersten Ausfall seit dem Deutschland GP 2009 hinnehmen. Damals startete er noch für Ferrari.
Foto: Sutton

Für Kimi Räikkönen ging eine 27 Rennen andauernde Erfolgsserie zu Ende. Der Finne holte erstmals seit dem China GP 2012 keine Punkte und musste den ersten Ausfall seit dem Deutschland GP 2009 hinnehmen. Damals startete er noch für Ferrari.

Felipe Massa nahm bisher neun Mal am Großen Preis von Belgien teil und beendete ihn acht Mal innerhalb der Top-Ten. 2008 konnte der Brasilianer den Klassiker sogar gewinnen.
Foto: Sutton

Felipe Massa nahm bisher neun Mal am Großen Preis von Belgien teil und beendete ihn acht Mal innerhalb der Top-Ten. 2008 konnte der Brasilianer den Klassiker sogar gewinnen.

Jenson Button konnte als Sechster McLarens leichten Aufwärtstrend zwar prolongieren, doch das Traditionsteam wartet weiterhin auf ein Podium. Letztmalig schaffte die Truppe aus Woking in der Saison 1980 kein einziges Mal den Sprung aufs Treppchen.
Foto: Sutton

Jenson Button konnte als Sechster McLarens leichten Aufwärtstrend zwar prolongieren, doch das Traditionsteam wartet weiterhin auf ein Podium. Letztmalig schaffte die Truppe aus Woking in der Saison 1980 kein einziges Mal den Sprung aufs Treppchen.

Während Adrian Sutil nach zwei Rennen Pause endlich wieder punktete, dauert die Durstrecke seines Teamkollegen an. Paul di Resta wurde nach einer Kollision mit Pastor Maldonado aus dem Grand Prix gerissen und holte seine letzten Zähler als Neunter in Silverstone.
Foto: Sutton

Während Adrian Sutil nach zwei Rennen Pause endlich wieder punktete, dauert die Durstrecke seines Teamkollegen an. Paul di Resta wurde nach einer Kollision mit Pastor Maldonado aus dem Grand Prix gerissen und holte seine letzten Zähler als Neunter in Silverstone.

Giedo van der Gardes große Stunde schlug im Qualifying. Der Caterham-Pilot zog als einer von wenigen Piloten Trockenreifen auf und schaffte damit als Dritter in Q1 den Einzug ins zweite Segment. Schlussendlich holte sich der Niederländer den 14. Startplatz und war damit so gut wie noch nie in seiner Karriere.
Foto: Sutton

Giedo van der Gardes große Stunde schlug im Qualifying. Der Caterham-Pilot zog als einer von wenigen Piloten Trockenreifen auf und schaffte damit als Dritter in Q1 den Einzug ins zweite Segment. Schlussendlich holte sich der Niederländer den 14. Startplatz und war damit so gut wie noch nie in seiner Karriere.

Die Marussia-Piloten Jules Bianchi und Max Chilton verfolgten dieselbe Taktik wie der Niederländer und qualifizierten sich auf P15 respektive 16. Auch sie waren bisher noch nie so gut unterwegs gewesen.
Foto: Sutton

Die Marussia-Piloten Jules Bianchi und Max Chilton verfolgten dieselbe Taktik wie der Niederländer und qualifizierten sich auf P15 respektive 16. Auch sie waren bisher noch nie so gut unterwegs gewesen.