Das erste Rennen der Saison 2014 ist Geschichte. Motorsport-Magazin.com präsentiert die Statistiken zum Großen Preis von Australien.
Foto: Sutton

Das erste Rennen der Saison 2014 ist Geschichte. Motorsport-Magazin.com präsentiert die Statistiken zum Großen Preis von Australien.

Beim Saisonauftakt sahen 14 der 22 Autos das Ziel, wobei Jules Bianchi wegen zu großen Rückstands nicht gewertet wurde.
Foto: Sutton

Beim Saisonauftakt sahen 14 der 22 Autos das Ziel, wobei Jules Bianchi wegen zu großen Rückstands nicht gewertet wurde.

Nico Rosberg krönte sich im Albert Park zum überlegenen Sieger. Es war der vierte Grand-Prix-Sieg des Deutschen nach den Triumphen in China 2012 sowie Monaco und Großbritannien im Vorjahr.
Foto: Sutton

Nico Rosberg krönte sich im Albert Park zum überlegenen Sieger. Es war der vierte Grand-Prix-Sieg des Deutschen nach den Triumphen in China 2012 sowie Monaco und Großbritannien im Vorjahr.

Rosbergs Sieg war der 100. Erfolg eines Mercedes-Benz Motors in der Formel 1, den ersten erzielte Juan Manuel Fangio 1954.
Foto: Sutton

Rosbergs Sieg war der 100. Erfolg eines Mercedes-Benz Motors in der Formel 1, den ersten erzielte Juan Manuel Fangio 1954.

Auch die weiteren Plätze auf dem Treppchen gingen an Piloten, die auf Power aus dem Hause Mercedes vertrauten. Während Jenson Button bereits zum 50. Mal auf das Podium fuhr, jubelte der Zweitplatzierte Kevin Magnussen als erster Däne über eine Formel-1-Trophäe.
Foto: Sutton

Auch die weiteren Plätze auf dem Treppchen gingen an Piloten, die auf Power aus dem Hause Mercedes vertrauten. Während Jenson Button bereits zum 50. Mal auf das Podium fuhr, jubelte der Zweitplatzierte Kevin Magnussen als erster Däne über eine Formel-1-Trophäe.

Der traurige Held des Rennens war Daniel Ricciardo. Wäre der Red-Bull-Pilot nicht disqualifiziert worden, wäre er als erster Australier bei seinem Heimspiel auf das Podium gefahren.
Foto: Red Bull

Der traurige Held des Rennens war Daniel Ricciardo. Wäre der Red-Bull-Pilot nicht disqualifiziert worden, wäre er als erster Australier bei seinem Heimspiel auf das Podium gefahren.

Im Qualifying hatte noch Lewis Hamilton die Nase vorne, der im Rennen aber aufgrund von Motorproblemen früh aufgeben musste. Es war seine 32. Pole, womit er nur mehr eine Trainingsbestzeit hinter Nigel Mansell, dem in dieser Beziehung besten Briten, rangiert.
Foto: Sutton

Im Qualifying hatte noch Lewis Hamilton die Nase vorne, der im Rennen aber aufgrund von Motorproblemen früh aufgeben musste. Es war seine 32. Pole, womit er nur mehr eine Trainingsbestzeit hinter Nigel Mansell, dem in dieser Beziehung besten Briten, rangiert.

Hamiltons Pole Position stellte auch die 100. von Mercedes in der Geschichte der Formel 1 dar.
Foto: Sutton

Hamiltons Pole Position stellte auch die 100. von Mercedes in der Geschichte der Formel 1 dar.

Die schnellste Runde im Albert Park ging auf das Konto von Nico Rosberg. Der Wiesbadener brannte eine Zeit von 1:32.478 Minuten in den Asphalt. Rosberg war auch der einzige Pilot, der Großen Preis von Australien anführte, er lag in allen 57 Runden an der Spitze des Feldes.
Foto: Sutton

Die schnellste Runde im Albert Park ging auf das Konto von Nico Rosberg. Der Wiesbadener brannte eine Zeit von 1:32.478 Minuten in den Asphalt. Rosberg war auch der einzige Pilot, der Großen Preis von Australien anführte, er lag in allen 57 Runden an der Spitze des Feldes.

Die absolute Höchstgeschwindigkeit konnte Kevin Magnussen verbuchen. Der Däne trieb den McLaren-Boliden auf 316,9 km/h.
Foto: Sutton

Die absolute Höchstgeschwindigkeit konnte Kevin Magnussen verbuchen. Der Däne trieb den McLaren-Boliden auf 316,9 km/h.

Der beste Boxenstopp ging auf das Konto von Ferrari. Kimi Räikkönen benötigte zur Durchfahrt der Boxengasse inklusive Reifenwechsel lediglich 21.825 Sekunden.
Foto: Sutton

Der beste Boxenstopp ging auf das Konto von Ferrari. Kimi Räikkönen benötigte zur Durchfahrt der Boxengasse inklusive Reifenwechsel lediglich 21.825 Sekunden.

Valtteri Bottas erreichte als Fünfter ebenso das beste Ergebnis seiner Karriere wie (logischerweise) Daniil Kvyat, der bei seinem Debüt Neunter wurde.
Foto: Sutton

Valtteri Bottas erreichte als Fünfter ebenso das beste Ergebnis seiner Karriere wie (logischerweise) Daniil Kvyat, der bei seinem Debüt Neunter wurde.

Kvyats neunter Platz brachte ihm als ersten Russen seit Vitaly Petrov Punkte. Die Rakete aus Wyborg hatte 2011 in Brasilien den zehnten Rang belegt. Mit 19 Jahren, 10 Monaten und 18 Tagen ist Kvyat zudem nun der jüngste Fahrer aller Zeiten, der jemals einen Zähler in der Formel 1 holte.
Foto: Sutton

Kvyats neunter Platz brachte ihm als ersten Russen seit Vitaly Petrov Punkte. Die Rakete aus Wyborg hatte 2011 in Brasilien den zehnten Rang belegt. Mit 19 Jahren, 10 Monaten und 18 Tagen ist Kvyat zudem nun der jüngste Fahrer aller Zeiten, der jemals einen Zähler in der Formel 1 holte.

Auch Max Chilton war noch nie zuvor besser als 13. klassiert gewesen.
Foto: Sutton

Auch Max Chilton war noch nie zuvor besser als 13. klassiert gewesen.

Die meisten Runden am gesamten Wochenende gingen auf das Konto von Magnussen. Der Däne umrundete den Albert Park Circuit in allen Sessions insgesamt 160 Mal.
Foto: Sutton

Die meisten Runden am gesamten Wochenende gingen auf das Konto von Magnussen. Der Däne umrundete den Albert Park Circuit in allen Sessions insgesamt 160 Mal.

Auf die wenigsten Umläufe kam Kamui Kobayashi, der im Training von der Technik eingebremst worden war und nach einer Kollision mit Felipe Massa bereits in der ersten Kurve ausschied.
Foto: Sutton

Auf die wenigsten Umläufe kam Kamui Kobayashi, der im Training von der Technik eingebremst worden war und nach einer Kollision mit Felipe Massa bereits in der ersten Kurve ausschied.