Lewis Hamilton: Heute auf der Pole zu stehen ist ein fantastisches Ergebnis für uns. Ich bin sehr stolz, die 100. Pole für Mercedes-Benz in der Formel 1 eingefahren zu haben. Es ist auch etwas ganz Besonderes, Nigels Marke an Pole Positions für einen britischen Fahrer einzustellen.
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Lewis Hamilton: Heute auf der Pole zu stehen ist ein fantastisches Ergebnis für uns. Ich bin sehr stolz, die 100. Pole für Mercedes-Benz in der Formel 1 eingefahren zu haben. Es ist auch etwas ganz Besonderes, Nigels Marke an Pole Positions für einen britischen Fahrer einzustellen.

Daniel Ricciardo: Mein Ingenieur sagte mir immer über Funk, dass meine Pace gut ist und dass wir auf P1, P2, P3 waren und um die Pole kämpfen. Es war definitiv eine wirklich schöne erste Qualifying-Session mit dem Team. Ich freue mich für uns, dass wir aus der ersten Reihe starten - danach sah es vor ein paar Wochen nicht aus.
Foto: Red Bull

Daniel Ricciardo: Mein Ingenieur sagte mir immer über Funk, dass meine Pace gut ist und dass wir auf P1, P2, P3 waren und um die Pole kämpfen. Es war definitiv eine wirklich schöne erste Qualifying-Session mit dem Team. Ich freue mich für uns, dass wir aus der ersten Reihe starten - danach sah es vor ein paar Wochen nicht aus.

Nico Rosberg: Von Platz drei ins Rennen zu gehen, ist nicht optimal, aber okay. Ich weiß, dass ich ein gutes Auto für das Rennen habe und das macht mich recht selbstbewusst. Mit einem guten Start sollte ich eine gute Chance auf ein starkes Ergebnis haben.
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Nico Rosberg: Von Platz drei ins Rennen zu gehen, ist nicht optimal, aber okay. Ich weiß, dass ich ein gutes Auto für das Rennen habe und das macht mich recht selbstbewusst. Mit einem guten Start sollte ich eine gute Chance auf ein starkes Ergebnis haben.

Kevin Magnussen: Es war viel kniffliger als alles, was ich je getan habe! Aber ich denke nicht, dass ich heute mehr hätte verlangen können. Ich habe einen Fehler gemacht und bin auf meiner letzten Runde abgeflogen, ich hätte also vielleicht schneller fahren können, aber ich bin immer noch glücklich. Ich werde versuchen, morgen zu genießen und mein Bestes zu geben - auf das Podium zu kommen wird nicht einfach, vor allem, wenn es trocken ist. Aber wenn es nass ist, kann alles passieren. Daher werde ich wohl auf ein Regenrennen hoffen.
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Kevin Magnussen: Es war viel kniffliger als alles, was ich je getan habe! Aber ich denke nicht, dass ich heute mehr hätte verlangen können. Ich habe einen Fehler gemacht und bin auf meiner letzten Runde abgeflogen, ich hätte also vielleicht schneller fahren können, aber ich bin immer noch glücklich. Ich werde versuchen, morgen zu genießen und mein Bestes zu geben - auf das Podium zu kommen wird nicht einfach, vor allem, wenn es trocken ist. Aber wenn es nass ist, kann alles passieren. Daher werde ich wohl auf ein Regenrennen hoffen.

Fernando Alonso: Platz fünf ist in so einer schwierigen Qualifying-Session gut, vor allem, da wir zum ersten Mal mit dem neuen Auto im Nassen gefahren sind und weil von dieser Position aus ein Podiumsergebnis möglich ist, was viele Punkte einbringt. Wir hatten in Q1 Glück, da der Regen kam, nachdem ich meine schnelle Runde gefahren habe und in Q2 konnten wir auch fahren, als die Strecke am besten war.
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Fernando Alonso: Platz fünf ist in so einer schwierigen Qualifying-Session gut, vor allem, da wir zum ersten Mal mit dem neuen Auto im Nassen gefahren sind und weil von dieser Position aus ein Podiumsergebnis möglich ist, was viele Punkte einbringt. Wir hatten in Q1 Glück, da der Regen kam, nachdem ich meine schnelle Runde gefahren habe und in Q2 konnten wir auch fahren, als die Strecke am besten war.

Jean-Eric Vergne: Es ist ein großartiger Start in die Saison. Nach so viel harter Arbeit während der Wintertestfahrten zwei Autos in Q3 zu bekommen, ist ein großartiges Ergebnis und ich bin sehr glücklich. In Bezug auf die Rennpace weiß ich noch nicht, ob wir da sind, wo wir sein wollen.
Foto: Sutton

Jean-Eric Vergne: Es ist ein großartiger Start in die Saison. Nach so viel harter Arbeit während der Wintertestfahrten zwei Autos in Q3 zu bekommen, ist ein großartiges Ergebnis und ich bin sehr glücklich. In Bezug auf die Rennpace weiß ich noch nicht, ob wir da sind, wo wir sein wollen.

Nico Hülkenberg: Die erste Qualifying-Session der neuen Saison und wir haben sie auf Platz sieben beendet, das sind gute Neuigkeiten! Ich habe das neue Auto zum ersten Mal im Nassen gefahren, habe mich aber sofort wohl und selbstbewusst gefühlt, mit einer schönen Balance auf den Intermediates und den Regenreifen. Es gab eine gute Harmonie zwischen mir und dem Auto, und das Team hat großartige Arbeit geleistet, mich durch den Verkehr zu manövrieren.
Foto: Sutton

Nico Hülkenberg: Die erste Qualifying-Session der neuen Saison und wir haben sie auf Platz sieben beendet, das sind gute Neuigkeiten! Ich habe das neue Auto zum ersten Mal im Nassen gefahren, habe mich aber sofort wohl und selbstbewusst gefühlt, mit einer schönen Balance auf den Intermediates und den Regenreifen. Es gab eine gute Harmonie zwischen mir und dem Auto, und das Team hat großartige Arbeit geleistet, mich durch den Verkehr zu manövrieren.

Daniil Kvyat: Ich hätte vor zwei Monaten nicht erwartet, dass ich mich für meinen ersten Grand Prix als Achter qualifizieren würde. Die Bedingungen waren sehr knifflig, aber das Auto hat sich gut angefühlt und am Ende konnten wir alles zusammenbringen.
Foto: Sutton

Daniil Kvyat: Ich hätte vor zwei Monaten nicht erwartet, dass ich mich für meinen ersten Grand Prix als Achter qualifizieren würde. Die Bedingungen waren sehr knifflig, aber das Auto hat sich gut angefühlt und am Ende konnten wir alles zusammenbringen.

Felipe Massa: Beide Autos in Q3 zu bekommen, ist im Vergleich zum letzten Jahr ein Schritt nach vorne, aber wir hatten definitiv das Potential, mit einem Auto weiter nach vorne zu kommen. Das Auto fühlte sich im dritten Freien Training und in Q1 gut an, aber auf nasser Strecke hatten wir mit dem Abtrieb am Heck zu kämpfen und uns haben die Bedingungen mehr wehgetan als anderen.
Foto: Sutton

Felipe Massa: Beide Autos in Q3 zu bekommen, ist im Vergleich zum letzten Jahr ein Schritt nach vorne, aber wir hatten definitiv das Potential, mit einem Auto weiter nach vorne zu kommen. Das Auto fühlte sich im dritten Freien Training und in Q1 gut an, aber auf nasser Strecke hatten wir mit dem Abtrieb am Heck zu kämpfen und uns haben die Bedingungen mehr wehgetan als anderen.

Valtteri Bottas: Insgesamt bin ich etwas enttäuscht, Q3 auf Platz zehn zu beenden. Wir hatten die reine Pace, um weiter vorne zu landen, aber ich hatte Probleme damit, die Intermediates und Regenreifen richtig ans Arbeiten zu bekommen. Es ist schade, dass wir mein Getriebe wechseln mussten, da unsere Zuverlässigkeit während der Testfahrten so gut aussah. Aber unsere Pace im Trockenen sah recht stark aus, also wenn das Wetter gut ist, haben wir eine gute Chance, morgen in den Punkten anzukommen.
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Valtteri Bottas: Insgesamt bin ich etwas enttäuscht, Q3 auf Platz zehn zu beenden. Wir hatten die reine Pace, um weiter vorne zu landen, aber ich hatte Probleme damit, die Intermediates und Regenreifen richtig ans Arbeiten zu bekommen. Es ist schade, dass wir mein Getriebe wechseln mussten, da unsere Zuverlässigkeit während der Testfahrten so gut aussah. Aber unsere Pace im Trockenen sah recht stark aus, also wenn das Wetter gut ist, haben wir eine gute Chance, morgen in den Punkten anzukommen.

Jenson Button: Unter nassen Bedingungen hatten wir eine sehr gute Chance, uns näher an der Spitze zu qualifizieren, denn unser Auto ist im Trockenen nicht so schnell. Es nicht in die Top-10 zu schaffen, war schlicht Pech - hoffentlich habe ich morgen nicht so viel Pech.
Foto: Sutton

Jenson Button: Unter nassen Bedingungen hatten wir eine sehr gute Chance, uns näher an der Spitze zu qualifizieren, denn unser Auto ist im Trockenen nicht so schnell. Es nicht in die Top-10 zu schaffen, war schlicht Pech - hoffentlich habe ich morgen nicht so viel Pech.

Kimi Räikkönen: Das Qualifying war heute nicht einfach, vor allem wegen des Verkehrs. Wenn ich auf einer schnellen Runde war, hatte ich bei jeder Kurve ein Auto vor mir. Dadurch hatte ich keine freie Runde und am Ende von Q2 habe ich mich gedreht und den Frontflügel beschädigt. Ich glaube nicht, dass ich schneller hätte fahren können, da ich zu diesem Zeitpunkt schon vom Gas gegangen war, denn ich wusste bereits, dass ich es nicht in Q3 schaffen würde.
Foto: Sutton

Kimi Räikkönen: Das Qualifying war heute nicht einfach, vor allem wegen des Verkehrs. Wenn ich auf einer schnellen Runde war, hatte ich bei jeder Kurve ein Auto vor mir. Dadurch hatte ich keine freie Runde und am Ende von Q2 habe ich mich gedreht und den Frontflügel beschädigt. Ich glaube nicht, dass ich schneller hätte fahren können, da ich zu diesem Zeitpunkt schon vom Gas gegangen war, denn ich wusste bereits, dass ich es nicht in Q3 schaffen würde.

Sebastian Vettel: Wir haben einen großen Fortschritt mit dem Auto gemacht, aber natürlich bin ich nicht glücklich damit, es nicht in Q3 geschafft zu haben. Das Auto ist schnell, aber wir hatten heute Nachmittag mit der Fahrbarkeit zu kämpfen, was es bei diesen Bedingungen noch schlimmer macht.
Foto: Red Bull

Sebastian Vettel: Wir haben einen großen Fortschritt mit dem Auto gemacht, aber natürlich bin ich nicht glücklich damit, es nicht in Q3 geschafft zu haben. Das Auto ist schnell, aber wir hatten heute Nachmittag mit der Fahrbarkeit zu kämpfen, was es bei diesen Bedingungen noch schlimmer macht.

Adrian Sutil: Die Performance des Autos ist noch nicht da, wo sie sein soll, deshalb bin ich ganz zufrieden, dass wir im Qualifying ohne Probleme fahren konnten und es ins Q2 geschafft haben. Die gelbe Flagge am Ende war natürlich nicht ideal, ich glaube, ich hätte noch was rausholen können. Aber ich bin mit dem 14. Platz insgesamt zufrieden und versuche es morgen noch besser zu machen.
Foto: Sutton

Adrian Sutil: Die Performance des Autos ist noch nicht da, wo sie sein soll, deshalb bin ich ganz zufrieden, dass wir im Qualifying ohne Probleme fahren konnten und es ins Q2 geschafft haben. Die gelbe Flagge am Ende war natürlich nicht ideal, ich glaube, ich hätte noch was rausholen können. Aber ich bin mit dem 14. Platz insgesamt zufrieden und versuche es morgen noch besser zu machen.

Kamui Kobayashi: Es ist eine gute Weise, zurückzukommen, nicht nur für mich in meiner ersten Qualifying-Session des Jahres, sondern auch für das ganze Team nach einem schwierigen Tag gestern. Morgen sieht es nach einem weiteren Tag mit Regen und Sonne aus und wenn wir unsere verbesserte Zuverlässigkeit von heute beibehalten können, dann könnte es eines der interessantesten Rennen seit langem werden!
Foto: Sutton

Kamui Kobayashi: Es ist eine gute Weise, zurückzukommen, nicht nur für mich in meiner ersten Qualifying-Session des Jahres, sondern auch für das ganze Team nach einem schwierigen Tag gestern. Morgen sieht es nach einem weiteren Tag mit Regen und Sonne aus und wenn wir unsere verbesserte Zuverlässigkeit von heute beibehalten können, dann könnte es eines der interessantesten Rennen seit langem werden!

Sergio Perez: Es war keine einfache Session, vor allem nicht Q2, und leider haben wir es nicht geschafft, in nassen Bedingungen eine gute Runde hinzubekommen. Es war hart, mit dem Verkehr freie Fahrt zu bekommen, und ich musste an die Box kommen und mir neue Reifen abholen, als die Strecke möglicherweise am besten war. Als ich die Box für meinen letzten Versuch verlassen habe, habe ich die hinteren Reifen blockiert, als ich in Kurve drei einbog, habe die Kontrolle verloren und konnte es nicht wieder gutmachen.
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Sergio Perez: Es war keine einfache Session, vor allem nicht Q2, und leider haben wir es nicht geschafft, in nassen Bedingungen eine gute Runde hinzubekommen. Es war hart, mit dem Verkehr freie Fahrt zu bekommen, und ich musste an die Box kommen und mir neue Reifen abholen, als die Strecke möglicherweise am besten war. Als ich die Box für meinen letzten Versuch verlassen habe, habe ich die hinteren Reifen blockiert, als ich in Kurve drei einbog, habe die Kontrolle verloren und konnte es nicht wieder gutmachen.

Max Chilton: Es wäre schön gewesen, mich noch zu verbessern, da wir nahe an Q2 dran waren, aber das Wetter ist dazwischengekommen. Morgen wird ein wirklich aufregender Tag für die Formel 1 und ihre Fans, und ich kann es nicht erwarten, zu sehen, wer wo landet - vor allem unser Team!
Foto: Sutton

Max Chilton: Es wäre schön gewesen, mich noch zu verbessern, da wir nahe an Q2 dran waren, aber das Wetter ist dazwischengekommen. Morgen wird ein wirklich aufregender Tag für die Formel 1 und ihre Fans, und ich kann es nicht erwarten, zu sehen, wer wo landet - vor allem unser Team!

Jules Bianchi: Leider hatten wir heute wieder ein paar Elektronikprobleme, von denen wir dachten, dass wir sie im Griff hätten. Aber sie tauchten wieder auf, gerade, als ich meine erste schnelle Runde begann und die habe ich dann damit verbracht, einige Einstellungen zu ändern, um sicher zu gehen, dass das Auto zuverlässig bleibt. Dann hatte ich noch ein Problem mit dem Getriebe.
Foto: Sutton

Jules Bianchi: Leider hatten wir heute wieder ein paar Elektronikprobleme, von denen wir dachten, dass wir sie im Griff hätten. Aber sie tauchten wieder auf, gerade, als ich meine erste schnelle Runde begann und die habe ich dann damit verbracht, einige Einstellungen zu ändern, um sicher zu gehen, dass das Auto zuverlässig bleibt. Dann hatte ich noch ein Problem mit dem Getriebe.

Esteban Gutierrez: Leider sind wir im Q1 etwas verspätet herausgefahren, wodurch ich mitten im Verkehr war. Auf meiner ersten Runde musste ich vier Autos überholen, in der zweiten Runde wurde ich bereits in der ersten Kurve aufgehalten. Der Verkehr heute auf der Strecke war wirklich ein Albtraum, und so blieb ich bereits in Q1 hängen.
Foto: Sutton

Esteban Gutierrez: Leider sind wir im Q1 etwas verspätet herausgefahren, wodurch ich mitten im Verkehr war. Auf meiner ersten Runde musste ich vier Autos überholen, in der zweiten Runde wurde ich bereits in der ersten Kurve aufgehalten. Der Verkehr heute auf der Strecke war wirklich ein Albtraum, und so blieb ich bereits in Q1 hängen.

Marcus Ericsson: Innerhalb von acht Zehnteln zu Kamui zu liegen ist genau das, was ich mir heute als Ziel gesetzt hatte. Und das mit so wenig Fahrzeit im ersten und zweiten Freien Training zu schaffen, bedeutet mir und dem Team viel.
Foto: Sutton

Marcus Ericsson: Innerhalb von acht Zehnteln zu Kamui zu liegen ist genau das, was ich mir heute als Ziel gesetzt hatte. Und das mit so wenig Fahrzeit im ersten und zweiten Freien Training zu schaffen, bedeutet mir und dem Team viel.

Romain Grosjean: Wir hatten heute viele Probleme, und sobald wir eines behoben hatten, tauchte ein anderes auf! Die Jungs arbeiten sehr hart und es ist für alle eine harte Situation. Ja, es ist frustrierend, aber ich habe noch das einfachste Leben, weil ich nicht die ganze Nacht am Auto arbeite. Das ganze Team ist hier, um zu gewinnen. Wenn es also nicht nach Plan läuft, ist das nicht großartig. Wenn wir als Team eng zusammenarbeiten, dann können wir daraus noch ein Monster-Auto machen.
Foto: Sutton

Romain Grosjean: Wir hatten heute viele Probleme, und sobald wir eines behoben hatten, tauchte ein anderes auf! Die Jungs arbeiten sehr hart und es ist für alle eine harte Situation. Ja, es ist frustrierend, aber ich habe noch das einfachste Leben, weil ich nicht die ganze Nacht am Auto arbeite. Das ganze Team ist hier, um zu gewinnen. Wenn es also nicht nach Plan läuft, ist das nicht großartig. Wenn wir als Team eng zusammenarbeiten, dann können wir daraus noch ein Monster-Auto machen.

Pastor Maldonado: Positiv ist, dass wir nicht die einzigen mit Problemen sind. Es gab ein Problem, das mit der Power Unit zusammenhing, und deswegen waren wir erst so spät auf der Strecke. Dann hat es angefangen zu regnen, und das war's! Für das Rennen werden wir unser Bestes geben. Unsere Pace sollte ganz gut sein.
Foto: Sutton

Pastor Maldonado: Positiv ist, dass wir nicht die einzigen mit Problemen sind. Es gab ein Problem, das mit der Power Unit zusammenhing, und deswegen waren wir erst so spät auf der Strecke. Dann hat es angefangen zu regnen, und das war's! Für das Rennen werden wir unser Bestes geben. Unsere Pace sollte ganz gut sein.