eSports

Renault Sport unterstützt Team Vitality im eSport-Bereich

Nach McLaren engagiert sich auch Renault Sport im eSport-Bereich. Der virtuelle Rennsport gewinnt damit weiter an Bedeutung.
von Manuel Schulz
Renault Sport steigt in den eSport ein: (01:00 Min.)

Mit dem World's Fastest Gamer-Wettbewerb hat McLaren als erstes Formel-1-Team die Bedeutung des virtuellen Rennsports anerkannt und den Gewinner Rudy van Buren gleich mal als neuen Simulatorfahrer angestellt. Renault geht als erstes Team der Königsklasse aber noch einen Schritt weiter.

Als erstes F1-Team unterstützt Renault Sport ein Team im eSport-Bereich. Allerdings ist das Renault Sport Team Vitality nicht das erste eSport-Outfit mit Verbindungen in die Königsklasse. Auch der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hat bereits ein Team im virtuellen Rennsport.

Das Hauptaugenmerk des besten französischen Teams in diesem Jahr sind die Rocket League Championship Series Europe. Allerdings ist das Team noch in Gesprächen mit der Formel 1, um an der Formula 1 eSport Series teilzunehmen.

"Die Partnerschaft ist eine enorme Gelegenheit um ein deutlich jüngeres Publikum anzusprechen", erklärte Renaults Markenstratege Bastien Schupp. "Die Kombination aus Vitalitys eSports Vision und Erfahrung mit unserer erfolgreichen Motorsportgeschichte ergibt eine großartige Partnerschaft. Als Disziplin hat der eSport eine vielversprechende Zukunft und wir freuen uns darauf, daran teilzuhaben."

Im vergangenen Jahr hatte bereits die Formel 1 mit der Gründung einer eSports-Serie versucht, ein jüngeres Publikum anzusprechen. Die Erstausgabe des Wettbewerbs gewann der 18-Jährige Brite Brendon Leigh. Im Finale beim F1-Saisonabschluss in Abu Dhabi setzte er sich gegen 19 Konkurrenten durch.


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