Fünf Audi, drei Mercedes und zwei Opel schafften den Sprung in die Super-Pole. Das ist daraus geworden...
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
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Garry Paffett holte sich seine dritte Saison-Pole., Foto: Sutton
Für den Ex-F1-Weltmeister Mika Häkkinen waren die Voraussetzungen auf dem bekannten Terrain des Nürburgring nicht perfekt: Der Finne musste als Erster in die Super-Pole der besten zehn Piloten des Qualifyings starten. Das Ergebnis der Super-Pole gefiel hinterher allerdings nicht nur Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.
Denn am Ende war nur einer schneller als der Finne: Sein Markenkollege und Meisterschaftsführender Gary Paffett sicherte sich seine dritte Pole Position.
Hinter der reinen Mercedes-Startreihe sprengte der amtierende Meister Mattias Ekström das Sternentrio und startet morgen direkt hinter seinem Titelrivalen Paffett sowie neben Altmeister Bernd Schneider.
In der dritten Startreihe nimmt unterdessen mit Laurent Aiello der beste Opel-Pilot Aufstellung neben Tom Kristensen, der ebenso wie seine Audi-Kollegen Allan McNish und Christian Abt die gute Ausgangsposition aus dem Qualifying nicht wahren konnte. Neben Abt wird Heinz-Harald Frentzen als Zehnter die erste Hälfte des Grid komplettieren.
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