Das Chaos überlebt - Schumacher: Deutlich besser im Rennen
Für Ralf Schumacher gab es in der Lausitz keine Punkte. Jetzt gilt es, den Problemen auf den Grund zu gehen.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Ralf Schumacher verlässt den EuroSpeedway ohne Zähler, Foto: Sutton
Ralf Schumacher wusste es schon am Samstagabend. Die Enttäuschung nach dem vorletzten Startplatz am EuroSpeedway war noch nicht verflogen, da sagte er: "Im Rennen läuft es bei mir eh meistens besser." Warum wusste er nicht, aber das wusste er auch nicht über die Schwierigkeiten, die zu seinem 17. Startplatz führten.
Im Rennen ging es wie von ihm erhofft bis auf Platz 9 nach vorne. "Das war auf jeden Fall deutlich besser als die ersten beiden Tage des Wochenendes", sagte Schumacher. "Trotzdem wäre es schöner, wenn wir mal ein Stück weiter vorne losfahren könnten." Bis zum nächsten Rennen gilt es herauszufinden, wo seine Probleme liegen. "Denn das Potenzial des Autos ist unumstritten."
Am EuroSpeedway halfen Schumacher die chaotischen Umstände der ersten Runde. "Ich hatte ein bisschen Glück, aber auch die nötige Übersicht", meinte Schumacher. Nach einem guten Start kam er ohne Schäden durch die Karambolage der Audis. "Gott sei dank bin ich da durchgekommen und habe ein paar Plätze mehr gutgemacht."
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