Moto2

Moto2 Valencia 2019: Navarro im Quali vorn, Lüthi in Top-5

Jorge Navarro holt beim Moto2-Qualifying in Valencia seine vierte Pole des Jahres. Tom Lüthi rettet die Ehre der deutschsprachigen Fahrer.
von Tobias Ebner

Motorsport-Magazin.com - Jorge Navarro steht zum vierten Mal in dieser Saison auf der Pole-Position in der Moto2-Klasse! Der Spanier setzte sich beim letzten Qualifying des Jahres in Valencia durch. Tom Lüthi schaffte es immerhin in die Top-5.

Das Ergebnis von Q1: Marcel Schrötter musste bereits im ersten Abschnitt ran und lag bei Halbzeit auf der dritten Position, hinter Nicolo Bulega und Tetsuta Nagashima. Hinter den Top-3 lag Enea Bastianini. Dieses Quartett war damit bei Halbzeit eine Runde weiter. Dominique Aegerter lag auf Rang sieben, Philipp Öttl auf Rang zehn, Lukas Tulovic fuhr aufgrund eines defekten Schaltautomats noch keine Zeit.

Schrötter wurde im Verlauf der Session immer schneller und holte letztlich in 1:34.873 die Bestzeit. Der Deutsche zieht zusammen mit Jake Dixon, Enea Bastianini und Nicolo Bulega in den zweiten Abschnitt ein. Dominique Aegerter verpasst als Fünfter den Sprung in Q2 lediglich um 0,027 Sekunden, Philipp Öttl wurde Zwölfter, Lukas Tulovic 17.

Das Ergebnis von Q2: Fabio Di Giannantonio führte das Feld bei Halbzeit vor Jorge Martin, Tom Lüthi, Stefano Manzi und Jorge Navarro an. Marcel Schrötter rangierte gut sieben Minuten vor Schluss als Zehnter immerhin in den Top-10.

Jorge Navarro stand am Ende in der Zeitenliste ganz oben: Er holt sich mit einer 1:34.461 die Pole vor Jorge Martin und Stefano Manzi. Luca Marini führt die zweite Reihe vor Tom Lüthi und Fabio Di Giannantonio an, dahinter komplettieren Brad Binder, Augusto Fernandez, Enea Bastianini und Sam Lowes die Top-10. Für Marcel Schrötter reichte es am Ende zu Startposition 16.

Crashes & Defekte: Nicolo Bulega stürzte in Q1 als erster und einziger Fahrer drei Minuten vor Schluss in Kurve 5. Ebenfalls in Kurve 5 erwischte es zunächst Fabio Di Giannantonio im zweiten Qualifying.

Das Wetter: Trotz strahlendem Sonnenschein wurden nur 17 Grad in der Luft und 22 Grad auf der Strecke gemessen.


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