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IMSA Laguna Seca 2020: Montoya holt Pole für Acura

Acura hatte nach dem IMSA-Qualifying in Laguna Seca viel Grund zum Jubeln: Juan Pablo Montoya war nicht zu bezwingen. GTLM-Kampf: Corvette schlägt Porsche.
von Tobias Ebner

Motorsport-Magazin.com - Acura hat dem IMSA-Qualifying in Laguna Seca seinen Stempel aufgedrückt. Juan Pablo Montoya sorgte in der Prototypen-Klasse DPi für die Pole-Position des US-Ablegers von Honda, in der GT3-basierten GTD-Klasse war Matthew McMurry im NSX nicht zu schlagen. Corvette schlägt Porsche in der GTLM-Kategorie.

Doppel-Pole für Acura beim IMSA-Rennen in Laguna Seca! Helio Castroneves im Auto #7 (Castroneves / Taylor) führte die Session zunächst mit einer 1:15.333 an. Doch Juan Pablo Montoya im Schwesterauto #6 (Montoya / Cameron) fand am Ende noch rund zwei Zehntelsekunden gegenüber Castroneves. Seine Marke von 1:15.174 konnte nicht mehr geknackt werden.

Hinter beiden Penske-Acuras landeten der Mazda #77 (Jarvis / Nunez), der AX-Cadillac #31 (Nasr / Derani) und der JDC-Cadillac #5 (Bourdais / Vautier). Die insgesamt acht DPi-Prototypen lagen innerhalb von sieben Zehntelsekunden.

In der LMP2-Klasse war mit dem Oreca #52 (Kelly / Trummer) von PR1 Mathiasen Motorsports nur ein einziges Auto dabei. Patrick Kelly fuhr im IMSA-Qualifying von Laguna Seca eine Zeit von 1:19.598 Minuten.

IMSA Laguna Seca: Corvette erneut mit GTLM-Pole

Im Dreikampf der Werke in der GTLM-Klasse hatte Corvette die Nase vorn. Jordan Taylor setzte in der #3 (Garcia / Taylor) die Pole-Zeit mit einer 1:21.483. Laurens Vanthoor stellte den Porsche #912 (Bamber / Vanthoor) mit zweieinhalb Zehntel Rückstand in die erste Reihe. Auf Platz drei folgte die zweite Corvette #4 (Gavin / Milner), vor beiden BMWs und dem zweiten Porsche #911 (Tandy / Makowiecki). Fred Makowiecki setzte keine repräsentative Zeit.

Acura sicherte sich die Pole-Position in der GTD-Klasse. Matthew McMurry fuhr im NSX GT3 #86 (Farnbacher / McMurry) von Meyer Shank Racing die Bestzeit von 1:25.126 Minuten schon relativ früh in der Session. Zweiter wurde mit einem Rückstand von nur 0,016 Sekunden der Turner-BMW #96 (Auberlen / Foley), gefolgt vom Weathertech-Ferrari #63 (MacNeil / Balzan), dem Meyer-Shank-Acura #57 (Parente / Goikhberg) und dem Vasser-Sullivan-Lexus #12 (Montecalvo / Bell). Die Top-5 lagen am Ende innerhalb von dreieinhalb Zehnteln.


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