Formel 2

Formel 2 Baku 2018: News-Ticker zum Rennen in Aserbaidschan

In Baku ist die Formel 2 erneut im Rahmenprogramm der Formel 1 unterwegs. In den engen Straßen wird es garantiert spannend.
von Redaktion Motorsport-Magazin.com

Formel 2 Aserbaidschan 2018: Der Zeitplan

Freitag, 27. April:
09:00 Uhr: Freies Training (Formel 2)
13:00 Uhr: Qualifying (Formel 2)

Samstag, 28. April:
10:00 Uhr: Rennen 1 (Formel 2)

Sonntag, 29. April:
11:10 Uhr: Rennen 2 (Formel 2)

Formel 2 - Rennen 2:
Mit einem Raketenstart von Startplatz zwölf schob sich George Russell schon vor der ersten Kurve auf die fünfte Position. Das war die Vorarbeit des Mercedes-Juniors zum Sieg im Sprintrennen der Formel 2 in Baku. Sergio Sette Camara und Nyck de Vries komplettierten das Podium am Sonntag.

Formel 2 - Rennen 1:
Nach der Pole Position am Freitag sicherte sich Alexander Albon im Samstagsrennen auch seinen ersten Formel 2 Sieg. George Russell führte das Rennen zwischendurch zwar über weite Teile an, fiel aber zurück, als er beim zweiten Restart eine Kollision verhindern musste. Jack Aitken und Antonio Fuoco komplettierten das Podium am Samstag. Roberto Merhi darf sich über die Pole Position am Sonntag freuen.

Formel 2 - Qualifikation:
Alexander Albon sicherte sich die Pole Position für das erste Rennen in Baku vor Lando Norris und George Russell. Maximilian Günther hatte wenig Glück in der Qualfikation. Schon vor dem ersten Versuch musste er seinen Boliden kurz nach Kurve eins abstellen, was eine rote Flagge zur Folge hatte. Er konnte aber zurückgeschoben werden in die Box und erneut an der Session teilnehmen. Seine erste Runde war danach auch noch beeinträchtigt, seine zweite Runde reichte jedoch zu Platz elf.

Formel 2 - Freies Training:
Sergio Sette Camara fuhr in einem ereignisreichen Training in Baku die beste Zeit. Mit 1:57.136 schlug er Luca Ghiotto und Ralph Boschung. Mercedes-Junior George Russell zeigte mit der fünften Position erneut eine sehr starke Leistung. Maximilian Günther konnte mit Rang 13 nicht wirklich überzeugen.

Die erste virtuelle Safety Phase kam bereits früh, als Artem Markelov sich in seinem Russian-Time-Auto in Kurve vier verbremste und seine Session frühzeitig beendet wurde. Roy Nissany verursachte kurz darauf noch eine gelbe Flagge, als er in der zweiten Kurve abflog. Er konnte jedoch aus eigener Kraft weiterfahren. Auch andere Piloten sorgten für gelbe Flaggen als sie die Streckenlimits erforschten. Dazu gehörten Alexander Albon, George Russell, Nyck de Vries und Tadasuke Makino.


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