Er gibt alles für seine Ziele - Ralf Schumacher gratuliert Todt
Für Ralf Schumacher hat mit Jean Todt der Richtige die Wahl zum FIA-Präsident gewonnen.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Schumacher zählt zu den Fans von Todt, Foto: Sutton
Die Würfel sind gefallen: Jean Todt wird Max Mosley als FIA-Präsident folgen. Der ehemalige Ferrari-Teamchef setzte sich gegen seinen Konkurrenten Ari Vatanen ganz klar durch. Für Ex-F1-Pilot Ralf Schumacher hat der Richtige gewonnen. "Es war die richtige Wahl. Ich kenne Jean schon sehr lange, habe ihn als Teamchef und Manager bei Ferrari kennen gelernt. Ich habe auch privat ein sehr gutes Verhältnis zu ihm, aber daher ist es eher subjektiv, wenn ich sage, dass er die richtige Wahl war", erklärte der Deutsche am Freitag.
Todt sei einer, der für seine Ziele alles gebe. "Und zwar im positiven Sinne für die Firma. Das hat er bei Ferrari und bei Peugeot gezeigt. Das Arbeitspensum, das er bei Ferrari an den Tag gelegt hat, war unglaublich", erinnert sich Schumacher. Vatanen hingegen fiel Schumacher nicht besonders auf. "Er kommt aus der Rallye. Wäre er aus der Formel 1 gekommen, hätte ich ihn besser gekannt", so Schumacher.
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