Gesprächsbedarf zwischen FIA und FOTA - Lauda: Ein typischer Schnellschuss von Mosley
Für Niki Lauda sind die letzten FIA-Beschlüsse typische Schnellschüsse von Max Mosley, um die Hersteller unter Druck zu setzen.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Niki Lauda sieht Gesprächsbedarf zwischen FIA und FOTa, Foto: Sutton
Niki Lauda ist bekannt dafür, dass er nicht um den heißen Brei herumredet. Auch zu den letzten Beschlüssen der FIA hat Lauda eine klare Meinung. Für den dreifachen Formel-1-Champion sind das typische Schnellschüsse von FIA-Präsident Max Mosley, um die Hersteller unter Druck zu setzen. "Alles ist völlig unüberlegt", erklärte Lauda gegenüber der Sportbild.
"Der Rahmen des Regelwerks, wie er von der FIA definiert wurde und ab 2010 in Kraft treten wird, stellt ein Risiko dar, die DNA der Formel 1 und die Prinzipien, die sie zu einer der beliebtesten Sportarten machen, auf den Kopf zu stellen", reagierte Luca di Montezemolo verärgert auf die Regeländerungen. Für Niki Lauda besteht zwischen Max Mosley und der FOTA noch eine Menge Gesprächsbedarf, um aus dem "Schnellschuss" doch noch ein Reglement zu machen, mit dem alle leben können.
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