Den Zenit überschritten - Surer wünscht sich neue F1-Führung
Zu viele Regeländerungen und ein Kommerzfokus sind Marc Surer ein Dorn im Auge.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Surer sagt seine Meinung., Foto: Sutton
Bernie Ecclestone und Max Mosley lenken schon lange die Geschicke der Königsklasse des Motorsports. Mittlerweile mehren sich aber die Aussagen, dass die Zeit der beiden großen Lenker vorbei sei. So merkte Ex-Pilot Marc Surer in der Automobil Revue an, dass Ecclestones Zenit überschritten sei.
"Am Anfang hat er noch für die Formel 1 gekämpft", sagte Surer. "Heute scheint es nur noch ums Geld zu gehen." Ähnlich kritisch steht er den Regeländerungsplänen von Max Mosley gegenüber. "Wenn ich Mosleys Pläne höre, denke ich mir nur: die FIA sollte nicht die Autos designen." Aus seiner Sicht würde das Interesse an einer Einheitsserie rapide sinken.
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