Mark Webber schaffte den Sprung ins letzte Drittel, David Coulthard rutschte nur bis ins zweite.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
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Mark Webber hofft auf ein interessantes Rennen., Foto: Sutton
Das Thema Aufhängungsbrüche wurde bei Red Bull vorerst zur Seite gelegt, die Autos dürfen starten und das von den Positionen 8 und 12. "Das Ziel sind Punkte", gibt Sportdirektor Christian Horner die Zielrichtung vor. Für Mark Webber wird das leichter zu erreichen sein, denn der Australier startet bereits von einem Punkteplatz.
"Ehrlich gesagt lief es heute besser als erwartet", so Webber. Im Q3 hatte er einige Probleme, da der Grip geringer war als zuvor, "aber ich habe eine vernünftige Ausgangssituation für den Start." Und dann gibt es ja immer noch die Hoffnung auf ein bisschen Chaos: "Wenn es nur halb so wild wird wie in Melbourne, wird es sehr interessant."
David Coulthard hofft nicht auf eine Wiederholung des wilden Ritts von Melbourne - zumindest nicht mit Felipe Massa. Sein Qualifyingergebnis überrascht ihn ein bisschen. "Denn ich war im ersten Sektor langsamer als am Morgen. Ich habe einiges an mechanischem Grip verloren." Dadurch hatte er Probleme im Mittelsektor.
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