In der Ergebnisliste trennen Nick Heidfeld und Nico Rosberg zwei Plätze. In der Endabrechnung bedeuteten diese beiden Plätze ebenso viele Punkte. Trotzdem war auch der Siebte des Silverstone GP nicht zufrieden.
"Es ist schade, wenn man weiß, dass mehr drin gewesen wäre", sagte Nick gegenüber motorsport-magazin.com. "Ich bin nicht so zufrieden. Wir sind zwar aus eigener Kraft in die Punkte gefahren, aber es wäre sicherlich ein 6. Platz drin gewesen."
Nico Rosberg war sogar noch zerknirschter. "Ich habe alles gegeben und es sprang am Ende kein Punkt heraus. Das ist schon hart", verriet er uns. "So etwas gibt es aber leider." Verantwortlich macht er dafür unter anderem die "schwierige" Reifenwahl, die "nicht ideal" gelaufen sei.
Sogar während des Rennens brauchte Nico eine kleine Anfeuerung seines Teams, um am Ende noch einmal an Jacques Villeneuve ran zu fahren. "Ich war ein bisschen deprimiert", gestand er. "Ich hatte eine Super-Outlap und trotzdem kam Villeneuve vor mir raus. Da wir ich etwas enttäuscht."
Der allgemeine Aufwärtstrend von BMW Sauber ließ zumindest bei Nick Heidfeld die Enttäuschung etwas verfliegen. "Es ist sehr wichtig für uns einen Schritt nach vorne gemacht zu haben. Jetzt müssen wir abwarten ob uns die nächsten Strecken entgegen kommen", blickte er nach Nordamerika. "Theoretisch sollte es da genauso gut funktionieren. Wenn wir so weiterarbeiten können wir zufrieden sein."



diese Formel 1 Nachricht