Während Juan Pablo Montoya mit einem Motorschaden ausfiel, klammert sich das Team an die verbesserte Performance von Kimi Räikkönen.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Räikkönen zeigte ein starkes Manöver gegen Button., Foto: Sutton
Im Qualifying hatte sich McLaren Mercedes mehr ausgerechnet. Im Rennen war man mit Platz 4 hinter den beiden Ferrari und Fernando Alonso einigermaßen zufrieden.
"Das ist kein ideales Ergebnis, aber die Weltmeisterschaft ist noch lang", brachte Ron Dennis trotzdem die hohen Ansprüche der Silbernen zum Ausdruck. "Wir sind sehr nah an Renault und Ferrari dran." Dies habe die zweitschnellste Rennrunde von Kimi Räikkönen bewiesen. "Wir haben also alle Chancen Rennen zu gewinnen."
Nur heute sah es nie danach aus. Auch wenn Dennis sagt, dass man "nicht so weit" von der Pace weg gewesen wäre und dies "ermutigend" sei. "Kimis Rückstand zeigte, dass wir näher an der Konkurrenz dran sind als bei den letzten Rennen", fügte Norbert Haug eine Tatsache hinzu.
Räikkönen schaffte es dennoch nicht auf das Podium. "Die Performance des Autos war nicht so gut, wie ich es gerne gehabt hätte", klagte er. "Aber wir sind näher an der Spitze dran. Das ist eine Verbesserung zum letzten Rennen."
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