Nach seinem schrecklichen Rennunfall am Lausitzring im Jahre 2001 feierte der Italiener Alex Zanardi in diesem Jahr sein Fulltime-Comeback als Tourenwagenpilot bei BMW. Seine Pläne über eine F1-Rückkehr haben sich jedoch zerschlagen.
"Ich hatte die Situation unterschätzt", so Zanardi gegenüber unseren Kollegen von Crash, "aber wenn im Leben alles glatt gehen würde, wäre es ziemlich langweilig. Ich denke das perfekte Leben ist eine Kombination aus großem Erfolg und Rückschlägen."
Neben der Formel 1 und der ETCC, welche im kommenden Jahr als Tourenwagenweltmeisterschaft an den Start gehen wird, beobachtet Zanardi aber auch die Zweiradwelt. "Natürlich, ich denke alle Italiener schauen zu wenn ein Motorradrennen stattfindet – oder zumindest wenn Valentino Rossi mitfährt."
Aber auch Loris Capirossi und Marco Melandri zählt der Ex-Indycar-Champion zu seinem Bekanntenkreis. "Ich kenne all diese Leute, da Dr. Costa ein guter Freund von mir ist und mir nach meinem Unfall sehr geholfen hat. Durch ihn lernte ich all diese unglaublichen Jungs kennen, die wirklich wahnsinnige Sachen machen. Ich schaue MotoGP sogar mit noch mehr Interesse als die Formel 1."



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