Das Sauber-Team war nach den Wintertests mit vielen Vorschusslorbeeren in die Saison gestartet. Beim ersten Rennen in Australien lief es mit den Rängen sechs und acht auch wie erwartet gut. Doch der Freitag in Malaysia stellte sich für Sergio Perez mit den Rängen 20 und 18 alles andere als gewünscht dar.
"Letztes Wochenende gab uns einen Schub, aber das müssen wir jetzt vergessen. Denn in der Formel 1 bist du immer so gut, wie das momentane Wochenende es zeigt. Wir müssen uns verbessern", stellte der Mexikaner ernüchtert fest.
Vor allem die Balance des C31 bereitete Schwierigkeiten und muss nun in einer langen Nacht zum Samstag verbessert werden. "Es war kein guter Tag. Wir befinden uns wirklich im Nirgendwo", machte der Sauber-Pilot keinen Hehl aus der Situation. Dennoch will er noch nicht aufgeben. "Ich bin immer noch zuversichtlich, denn ich vertraue auf mein Team und glaube, dass wir uns aus dieser Situation wieder herausarbeiten können."

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