Qualifyingform steigern - Webber kennt seine Schwachstelle
Mark Webber ist sich bewusst, dass eine bessere Performance im Qualifying sein Leben leichter machen würde.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Webber kennt seine Schwachstelle, Foto: Red Bull
In den vergangenen Jahren hatte Sebastian Vettel seinen Teamkollegen Mark Webber im Qualifying fest im Griff. Geht es nach dem Australier, soll sich das Bild 2012 ändern. Denn er ist sich durchaus bewusst wie wichtig eine gute Startposition für das Rennen ist, um am Ende den Sieg einzufahren. "Wenn Seb dieses Jahr wieder dauernd die Pole Position einfährt, dann bringt ihn das wieder in eine starke Position für das Rennen", sagte Webber.
Vettel stand im Vorjahr 15 Mal auf Startposition eins - etwas, was sein Teamkollege in dieser Saison auch erreichen will. "Wenn ich mich selbst in die Position bringe, vorne zu stehen, den ersten Boxenstopp zu absolvieren, dann macht das mein Leben leichter", erklärte der Red Bull-Pilot. Einfach werde es aber nicht. "Seb wird sicherlich wieder auf einem guten Level performen und wird keinesfalls locker lassen", so Webber.
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