Schon im Vorfeld war sich Lotus Renault GP bewusst, dass der Yas Marina Circuit eine Strecke ist, die dem R31 nicht besonders entgegenkommt. "Wir waren die ganze Saison über auf Kursen mit sehr vielen langsamen Kurven nicht schnell. Wir hatten damit gerechnet außerhalb der Top-10 zu sein und mit P12 und P14 sind wir das auch", erklärte Alan Permane.
Der elfte Startplatz sei noch möglich gewesen, nicht aber der Einzug ins Q3. Auch Vitaly Petrov gab zu, dass mehr aus dem Auto nicht herauszuholen war. "Bereits gestern hatten wir mechanische Probleme. Hinzu kommt, dass die Strecke unserem Auto nicht liegt. Wir konnten keine Wunder erwarten. P12 war heute das Maximum", betonte der Russe. Alles in allem sei er mit seiner Startposition zufrieden. "
Ich weiß, dass das Team und ich unser Bestes gegeben haben", meinte Petrov. Im Rennen würden vor allem die Reifen eine Schlüsselrolle spielen. "Viele behaupten, dass der Reifenverschleiß auf dieser Strecke nicht so schlimm wird, aber ich bin mir da nicht so sicher. Das Rennen ist lang und wir müssen sicherstellen, dass wir taktisch gut agieren, um das Wochenende doch noch positiv abzuschließen", erklärte der Lotus Renault GP-Pilot.



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