De la Rosa verspricht Rückkehr - Alonso ist Sauber wegen De la Rosa nicht böse
Fernando Alonso wollte Peter Sauber nicht kritisieren, weil er Pedro de la Rosa durch Nick Heidfeld ersetzt hat. De la Rosa will es weiter probieren.
Falko Schoklitsch
Fernando Alonso kann Pedro de la Rosa nur Ermutigung zusprechen, Foto: Sutton
Kritik ist leicht und schnell ausgesprochen, vor allem wenn etwas nicht so läuft, wie man es will. Doch Fernando Alonso wollte mit Peter Sauber nicht hart ins Gericht gehen, nachdem der sich vorzeitig von Pedro de la Rosa getrennt und Nick Heidfeld zurück ins Team geholt hatte. "Von außen wissen wir nicht, was passiert ist. Man kann solche Entscheidungen eines Teams nicht beurteilen", erklärte der Ferrari-Pilot laut spanischen Medien.
Alonso meinte, alles, was er tun könne, sei eine Ermutigung in Richtung De la Rosa zu schicken und ihm zu sagen, er solle weiterkämpfen. "Mit Sauber hat es nicht funktioniert und hoffentlich bekommt er eine weitere Chance." Davon ist De la Rosa auch überzeugt, denn er betonte, den Traum Formel 1 noch nicht aufgegeben zu haben. "Ich werde wiederkommen. Es wird schwierig, aber ich habe es schon einmal geschafft und ich werde es wieder schaffen", sagte er laut Sport1.
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