Vieles war für Michael Schumacher nach seinem Comeback neu - das Auto, die Reifen, das Team. In Valencia erwartet ihn nun eine neue Strecke. "Wieder mal eine neue Erfahrung für einen Routinier wie mich; aber eine Erfahrung, auf die ich mich sehr freue", sagt der Mercedes-Pilot.
Die unbekannte Strecke bereitet ihm keine Sorgen. "Ich war immer sehr gut darin, mich sehr schnell auf neue Gegebenheiten einzustellen, und ich gehe davon aus, dass mir das in Valencia ebenfalls gelingen wird." Tatsachlich schlug sich Schumacher auf neuen Strecken immer gut, allerdings kennen die meisten seiner Konkurrenten den Stadtkurs in Valencia bereits seit seinem Debüt 2008.
Verbesserte Performance
Trotzdem sagt Schumacher: "Ich mag es, mich mit solchen Dingen auseinander zu setzen und mit meinen Ingenieuren in die Details einzusteigen." Gleichzeitig setzt Mercedes die Weitentwicklung des Silberpfeils fort. "Wir werden mit einigen Updates an unserem Auto anreisen, die uns zu einer verbesserten Performance verhelfen sollten."
Bereits in Kanada soll sich das ausgezahlt haben, obwohl es sich aufgrund des Reifenschadens und der späteren Reifenprobleme nicht im Ergebnis niederschlug. "Schon in den letzten Rennen haben wir gesehen, dass sich das Auto stetig verbessert, und in Kanada standen wir teilweise sehr gut da - auch wenn sich das leider nicht in den Resultaten wieder spiegelte", so Schumacher. "Insofern gehe ich mit viel Vorfreude nach Spanien."



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