Sebastian Vettel: Teamduell mit Mark Webber hin oder her: Der amtierende Weltmeister fuhr in Sepang ein gutes Rennen und hatte den Sieg absolut verdient. Dass er sich den Ansagen Red Bull, das Rennen mit schonender Fahrweise zu beenden, widersetzte, hat nichts mit seinen fahrerischen Fähigkeiten zu tun. "Wir haben es beiden Fahrern klar gesagt, aber Seb wollte trotzdem kämpfen", erklärte Teamchef Christian Horner. Kampfgeist setzt sich manchmal eben doch durch. Note: 1., Foto: Sutton
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Sebastian Vettel: Teamduell mit Mark Webber hin oder her: Der amtierende Weltmeister fuhr in Sepang ein gutes Rennen und hatte den Sieg absolut verdient. Dass er sich den Ansagen Red Bull, das Rennen mit schonender Fahrweise zu beenden, widersetzte, hat nichts mit seinen fahrerischen Fähigkeiten zu tun. "Wir haben es beiden Fahrern klar gesagt, aber Seb wollte trotzdem kämpfen", erklärte Teamchef Christian Horner. Kampfgeist setzt sich manchmal eben doch durch. Note: 1.

Mark Webber: Der eigentliche Sieger des Malaysia GPs sollte wohl Mark Webber heißen. Im Gegensatz zu Sebastian Vettel hörte der Australier auf sein Team und regelte seinen Motor runter. Keine Frage, dass der Red Bull-Pilot dem Sieg nachtrauert, denn sein fahrerisches Können und die Performance seines Autos hätten dies ohne Probleme möglich gemacht. Bleibt abzuwarten, ob Webber in Zukunft noch einmal auf sein Team hören wird oder sich ähnlich kämpferisch zeigt wie Sebastian Vettel. Note: 1., Foto: Sutton
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Mark Webber: Der eigentliche Sieger des Malaysia GPs sollte wohl Mark Webber heißen. Im Gegensatz zu Sebastian Vettel hörte der Australier auf sein Team und regelte seinen Motor runter. Keine Frage, dass der Red Bull-Pilot dem Sieg nachtrauert, denn sein fahrerisches Können und die Performance seines Autos hätten dies ohne Probleme möglich gemacht. Bleibt abzuwarten, ob Webber in Zukunft noch einmal auf sein Team hören wird oder sich ähnlich kämpferisch zeigt wie Sebastian Vettel. Note: 1.

Lewis Hamilton: Das erste Podium im Mercedes-Overall - und trotzdem war Lews Hamilton mit seinem dritten Platz nicht zufrieden. Als er im letzten Drittel des Rennen Benzin sparen musste, durfte ihn Teamkollege Rosberg nach einer Teamanweisung nicht überholen. "Natürlich sollte auch Nico auf dem Podest stehen, denn er war heute etwas schneller", fand Hamilton ehrliche Worte. Zur Belustigung vieler Fans und seinem ehemaligen Team steuerte der Brite zu seinem ersten Stopp auch noch das McLaren-Team an. Sogar Freundin Nicole Scherzinger konnte sich das Lachen nicht verkneifen. Dennoch: Gute Leistung des Briten. Note: 2., Foto: Sutton
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Lewis Hamilton: Das erste Podium im Mercedes-Overall - und trotzdem war Lews Hamilton mit seinem dritten Platz nicht zufrieden. Als er im letzten Drittel des Rennen Benzin sparen musste, durfte ihn Teamkollege Rosberg nach einer Teamanweisung nicht überholen. "Natürlich sollte auch Nico auf dem Podest stehen, denn er war heute etwas schneller", fand Hamilton ehrliche Worte. Zur Belustigung vieler Fans und seinem ehemaligen Team steuerte der Brite zu seinem ersten Stopp auch noch das McLaren-Team an. Sogar Freundin Nicole Scherzinger konnte sich das Lachen nicht verkneifen. Dennoch: Gute Leistung des Briten. Note: 2.

Nico Rosberg: Teamorder, Podium weg, Riesen-Ärger bei Nico Rosberg nach P4? Weit gefehlt! Nico hatte sich nach dem Rennen schnell wieder gefangen und respektierte die Entscheidung des Teams. " Es war ein bisschen schwer zu verdauen, dass ich die Position halten sollte", erklärte er cool. "Aber andere hätten das auch so gemacht, insofern ist es okay." Der Deutsche fuhr ein klasse Rennen und musste sich letztendlich nur den Red Bull - und der Mercedes-Teamleitung - geschlagen geben. Note: 2., Foto: Sutton
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Nico Rosberg: Teamorder, Podium weg, Riesen-Ärger bei Nico Rosberg nach P4? Weit gefehlt! Nico hatte sich nach dem Rennen schnell wieder gefangen und respektierte die Entscheidung des Teams. " Es war ein bisschen schwer zu verdauen, dass ich die Position halten sollte", erklärte er cool. "Aber andere hätten das auch so gemacht, insofern ist es okay." Der Deutsche fuhr ein klasse Rennen und musste sich letztendlich nur den Red Bull - und der Mercedes-Teamleitung - geschlagen geben. Note: 2.

Felipe Massa: Das Rennen in Sepang verlief für den Ferrari-Piloten Felipe Massa nicht wie gewünscht. Von Platz zwei gestartet, fand er sich kurze Zeit später bereits auf den siebten Rang wieder. Ähnlich wie auch Vettel entschied sich der Brasilianer eine Runde zu früh, auf die Trockenreifen zu wechseln und strauchelte im Anschluss. Bei trockenen Bedingungen hätte er seine Pace zwar wieder gefunden, zu diesem Zeitpunkt seien alle Hoffnungen auf einen Podestplatz allerdings bereits verschwunden gewesen. Dennoch: Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen lieferte Felipe Massa ein gutes Rennen ab. Note: 2., Foto: Sutton
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Felipe Massa: Das Rennen in Sepang verlief für den Ferrari-Piloten Felipe Massa nicht wie gewünscht. Von Platz zwei gestartet, fand er sich kurze Zeit später bereits auf den siebten Rang wieder. Ähnlich wie auch Vettel entschied sich der Brasilianer eine Runde zu früh, auf die Trockenreifen zu wechseln und strauchelte im Anschluss. Bei trockenen Bedingungen hätte er seine Pace zwar wieder gefunden, zu diesem Zeitpunkt seien alle Hoffnungen auf einen Podestplatz allerdings bereits verschwunden gewesen. Dennoch: Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen lieferte Felipe Massa ein gutes Rennen ab. Note: 2.

Romain Grosjean: Der Franzose zeigte ein starkes Rennen und platzierte sich sogar eine Position vor seinem Teamkollegen und dem Melbourne-Sieger Kimi Räikkönen. Grosjean ist sogar überzeugt, dass noch mehr drin gewesen wäre als Platz sechs. Doch im Rennen steckte er lange Zeit hinter Ferrari-Pilot Felipe Massa fest. Note: 2., Foto: Lotus F1 Team
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Romain Grosjean: Der Franzose zeigte ein starkes Rennen und platzierte sich sogar eine Position vor seinem Teamkollegen und dem Melbourne-Sieger Kimi Räikkönen. Grosjean ist sogar überzeugt, dass noch mehr drin gewesen wäre als Platz sechs. Doch im Rennen steckte er lange Zeit hinter Ferrari-Pilot Felipe Massa fest. Note: 2.

Kimi Räikkönen: Der Franzose und Melbourne-Sieger erlebte ein schwierigeres Rennen. Kimi Räikkönen kämpfte mit fehlenden Grip. Am Start beschädigte er sich bei einer Berührung auch noch seinen Frontflügel. "Ich verlor ein paar Teile des Frontflügels. Das hat sicherlich nicht geholfen, aber immerhin haben wir ein paar Punkte geholt. Das ist besser als nichts", meinte der Lotus-Pilot anschließend. Abschreiben sollte man den Iceman aber noch nicht - dafür war Lotus in Australien zu überlegen. Note: 2., Foto: Sutton
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Kimi Räikkönen: Der Franzose und Melbourne-Sieger erlebte ein schwierigeres Rennen. Kimi Räikkönen kämpfte mit fehlenden Grip. Am Start beschädigte er sich bei einer Berührung auch noch seinen Frontflügel. "Ich verlor ein paar Teile des Frontflügels. Das hat sicherlich nicht geholfen, aber immerhin haben wir ein paar Punkte geholt. Das ist besser als nichts", meinte der Lotus-Pilot anschließend. Abschreiben sollte man den Iceman aber noch nicht - dafür war Lotus in Australien zu überlegen. Note: 2.

Nico Hülkenberg: In seinem ersten Rennen für Sauber überzeuge der Deutsche mit einem starken achten Platz. Obwohl Nico Hülkenberg noch einiges an Verbesserungspotenzial ortete, war er mit dem Malaysia GP zufrieden - zurecht. Zwar kämfte er lange Zeit gegen die Top-Teams, hatte dadurch aber auch einen erhöhten Reifenverschleiß zu vermelden und musste einen Extra-Stopp einlegen. Das Duell mit Kimi Räikkönen beurteilte der Sauber-Pilot als faires Racing. Note: 2., Foto: Sutton
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Nico Hülkenberg: In seinem ersten Rennen für Sauber überzeuge der Deutsche mit einem starken achten Platz. Obwohl Nico Hülkenberg noch einiges an Verbesserungspotenzial ortete, war er mit dem Malaysia GP zufrieden - zurecht. Zwar kämfte er lange Zeit gegen die Top-Teams, hatte dadurch aber auch einen erhöhten Reifenverschleiß zu vermelden und musste einen Extra-Stopp einlegen. Das Duell mit Kimi Räikkönen beurteilte der Sauber-Pilot als faires Racing. Note: 2.

Sergio Perez: Der Mexikaner durfte sich in Malaysia über seine ersten WM-Punkte für McLaren. Als Neunter sammelte Sergio Perez gleich zwei Zähler. Dabei sah es lange Zeit nach einem besseren Ergebnis aus, denn ein nicht geplanter Boxenstopp gegen Rennende kostete viel Zeit. "Die Reifen hatten so stark abgebaut, dass wir uns nicht trauten, auf diesen das Rennen zu beenden", lautete die Begründung des McLaren-Piloten. Note: 3., Foto: Sutton
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Sergio Perez: Der Mexikaner durfte sich in Malaysia über seine ersten WM-Punkte für McLaren. Als Neunter sammelte Sergio Perez gleich zwei Zähler. Dabei sah es lange Zeit nach einem besseren Ergebnis aus, denn ein nicht geplanter Boxenstopp gegen Rennende kostete viel Zeit. "Die Reifen hatten so stark abgebaut, dass wir uns nicht trauten, auf diesen das Rennen zu beenden", lautete die Begründung des McLaren-Piloten. Note: 3.

Jean-Eric Vergne: Kurioses Rennen für den Franzosen. Obwohl Jean-Eric Vergne in der Boxengasse mit dem Caterham von Charles Pic kollidierte, sich den Frontflügel beschädigte und daraufhin viel Zeit verlor, schaffte es der Toro Rosso-Pilot in die Punkte und nahm für den zehten Rang einen WM-Zähler mit nach Hause. Ohne den Fehler in der Boxengasse wäre für Vergne aber sicher mehr als der zehnte Rang herausgesprungen. Note: 3., Foto: Sutton
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Jean-Eric Vergne: Kurioses Rennen für den Franzosen. Obwohl Jean-Eric Vergne in der Boxengasse mit dem Caterham von Charles Pic kollidierte, sich den Frontflügel beschädigte und daraufhin viel Zeit verlor, schaffte es der Toro Rosso-Pilot in die Punkte und nahm für den zehten Rang einen WM-Zähler mit nach Hause. Ohne den Fehler in der Boxengasse wäre für Vergne aber sicher mehr als der zehnte Rang herausgesprungen. Note: 3.

Valtteri Bottas: Der Williams-Pilot schrammte in Malaysia nur knapp an den Punterängen vorbei. Im Ziel trennten den Finnen nur 1,486 Sekunden vom zehnten Rang. Dennoch lieferte Valtterie Bottas in Sepang ein gutes Rennen ab. Als die Strecke langsam abtrocknete arbeitete er sich Position für Position nach vorne. Gegen Rennende schob er sich langsam an den zehntplatzierten Jean-Eric Vergne heran. "Hätte das Rennen ein paar Runden länger gedauert, hätte ich einen Angriff auf Vergne starten können", trauerte Bottas dem verpassten Punkt hinterher. Note: 3., Foto: Sutton
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Valtteri Bottas: Der Williams-Pilot schrammte in Malaysia nur knapp an den Punterängen vorbei. Im Ziel trennten den Finnen nur 1,486 Sekunden vom zehnten Rang. Dennoch lieferte Valtterie Bottas in Sepang ein gutes Rennen ab. Als die Strecke langsam abtrocknete arbeitete er sich Position für Position nach vorne. Gegen Rennende schob er sich langsam an den zehntplatzierten Jean-Eric Vergne heran. "Hätte das Rennen ein paar Runden länger gedauert, hätte ich einen Angriff auf Vergne starten können", trauerte Bottas dem verpassten Punkt hinterher. Note: 3.

Esteban Gutierrez: Für den Mexikaner geht es nur langsam aufwärts. Nach dem dreizehnten Platz in Melbourne erreichte der Sauber-Pilot beim Malaysia GP den zwölften Rang, war mit seiner Leistung aber zufrieden. Ein Strategiefehler kostete Gutierrez zudem viel Zeit, denn gegen Ende des Rennens war er zu lange auf dem gleichen Reifensatz unterwegs. Punkte wären aber ohnehin kaum möglich gewesen. Note: 3., Foto: Sutton
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Esteban Gutierrez: Für den Mexikaner geht es nur langsam aufwärts. Nach dem dreizehnten Platz in Melbourne erreichte der Sauber-Pilot beim Malaysia GP den zwölften Rang, war mit seiner Leistung aber zufrieden. Ein Strategiefehler kostete Gutierrez zudem viel Zeit, denn gegen Ende des Rennens war er zu lange auf dem gleichen Reifensatz unterwegs. Punkte wären aber ohnehin kaum möglich gewesen. Note: 3.

Jules Bianchi: Klasse Leistung des Rookies! In seinem erst zweiten Formel 1-Rennen kam Jules Bianchi auf einem starken 13. Platz ins Ziel. Auch wenn es dafür keine Punkte gibt, war der Franzose überaus zufrieden. Zu Beginn des Rennes sah es für den Marussia-Mann allerdings nicht so gut aus. Durch einen etwas missglückten Start fiel er hinter Caterham zurück und konnte die Pace, die sich zum Ende des ersten Stints entwickelte, nicht ausnützen. Erst nach 18 Runden konnte sich Bianchi zurückkämpfen und macht fortan gute Fortschritte. Note: 2., Foto: Sutton
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Jules Bianchi: Klasse Leistung des Rookies! In seinem erst zweiten Formel 1-Rennen kam Jules Bianchi auf einem starken 13. Platz ins Ziel. Auch wenn es dafür keine Punkte gibt, war der Franzose überaus zufrieden. Zu Beginn des Rennes sah es für den Marussia-Mann allerdings nicht so gut aus. Durch einen etwas missglückten Start fiel er hinter Caterham zurück und konnte die Pace, die sich zum Ende des ersten Stints entwickelte, nicht ausnützen. Erst nach 18 Runden konnte sich Bianchi zurückkämpfen und macht fortan gute Fortschritte. Note: 2.

Charles Pic: Bis auf einem Vorfall in der Boxengasse lief das Rennen für den Franzosen zufriedenstellend. Als er seine Crew jedoch für einen Reifenwechsel ansteuerte, kollidierte er unverschuldet mit Jean-Eric Vergne, der seine Mannschaft gerade verlassen wollte. Zwar konnte der Caterham-Pilot das Rennen anschließend wieder aufnehmen, die verlorene Zeit kostete womöglich aber ein besseres Ergebnis. Note: 3., Foto: Sutton
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Charles Pic: Bis auf einem Vorfall in der Boxengasse lief das Rennen für den Franzosen zufriedenstellend. Als er seine Crew jedoch für einen Reifenwechsel ansteuerte, kollidierte er unverschuldet mit Jean-Eric Vergne, der seine Mannschaft gerade verlassen wollte. Zwar konnte der Caterham-Pilot das Rennen anschließend wieder aufnehmen, die verlorene Zeit kostete womöglich aber ein besseres Ergebnis. Note: 3.

Giedo van der Garde: Der Niederländer legte einen guten Start hin, wurde nach ein paar Runden jedoch über einen Reifenschaden vorne links informiert. Da er ohnehin zum Reifenwechsel die Box ansteuern musste, kostete ihn der Schaden kaum Zeit. Van der Garde bedauerte aber, dass der Regen nicht im prognostizierten Ausmaß eintraf, da er sich auf den Intermediates sehr wohl fühlte, doch auch die Trockenreifen funktionierten besser als noch am Samstag. Alles in allem blieb für den Caterham-Piloten ein 15. Platz. Note: 3., Foto: Sutton
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Giedo van der Garde: Der Niederländer legte einen guten Start hin, wurde nach ein paar Runden jedoch über einen Reifenschaden vorne links informiert. Da er ohnehin zum Reifenwechsel die Box ansteuern musste, kostete ihn der Schaden kaum Zeit. Van der Garde bedauerte aber, dass der Regen nicht im prognostizierten Ausmaß eintraf, da er sich auf den Intermediates sehr wohl fühlte, doch auch die Trockenreifen funktionierten besser als noch am Samstag. Alles in allem blieb für den Caterham-Piloten ein 15. Platz. Note: 3.

Max Chilton: Für den Briten endete der Malaysia GP wenig erfolgreich, denn er landete auf dem 16. und letzten Rang. Bereits am Start verlor er einige Position, fiel hinter Caterham zurück und wurde im Anschluss immer wieder durch blaue Flaggen aufgehalten. Zwar sei die Performance vorhanden, vor allem das Überrunden der Top-Teams muss jedoch optimiert werden, so Chilton. Bleibt abzuwarten, ob der Marussia-Pilot in China an die Leistungen seines Teamkollegen anknüpfen kann. Note: 4., Foto: Sutton
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Max Chilton: Für den Briten endete der Malaysia GP wenig erfolgreich, denn er landete auf dem 16. und letzten Rang. Bereits am Start verlor er einige Position, fiel hinter Caterham zurück und wurde im Anschluss immer wieder durch blaue Flaggen aufgehalten. Zwar sei die Performance vorhanden, vor allem das Überrunden der Top-Teams muss jedoch optimiert werden, so Chilton. Bleibt abzuwarten, ob der Marussia-Pilot in China an die Leistungen seines Teamkollegen anknüpfen kann. Note: 4.

Jenson Button: Enttäuschendes Rennen für den Briten. "Wir sind ein großartiges Rennen gefahren. Was die Strategie angeht, haben wir heute alles richtig gemacht. Wir sind zum richtigen Zeitpunkt an die Box gekommen, haben auf die Reifen geachtet so wie wir das vorhatten", analysierte Jenson Button, der dennoch ohne Punkte. Nach seinem Boxenstopp kam er nur wenige Meter weit, da das rechte Vorderrad nicht richtig festgeschraubt war. Zwei Runden vor Schluss kam auch noch das endgültige Aus für Button: das linke Vorderrad blockierte immer wieder und verursachte starke Vibrationen an seinem Boliden. Aus Angst vor einem Folgeschaden holte McLaren den Briten an die Box. Note: 3., Foto: Sutton
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Jenson Button: Enttäuschendes Rennen für den Briten. "Wir sind ein großartiges Rennen gefahren. Was die Strategie angeht, haben wir heute alles richtig gemacht. Wir sind zum richtigen Zeitpunkt an die Box gekommen, haben auf die Reifen geachtet so wie wir das vorhatten", analysierte Jenson Button, der dennoch ohne Punkte. Nach seinem Boxenstopp kam er nur wenige Meter weit, da das rechte Vorderrad nicht richtig festgeschraubt war. Zwei Runden vor Schluss kam auch noch das endgültige Aus für Button: das linke Vorderrad blockierte immer wieder und verursachte starke Vibrationen an seinem Boliden. Aus Angst vor einem Folgeschaden holte McLaren den Briten an die Box. Note: 3.

Daniel Ricciardo: Das Rennen des Australiers war beinahe schon beendet, bevor es überhaupt angefangen hatte. Auf dem Weg in die Startaustellung rutschte Daniel Ricciardo bei nassen Bedingungen ins Kiesbett und beschädigte sich den Unterboden. Schlechte Voraussetzungen also schon vor dem eigentlichen Rennstart und mit eingeschränkter Performance hatte er der Konkurrenz nicht allzu viel entgegenzusetzen. Kurz vor Schluss musste der Australier das Rennen vorzeitig beenden, nachdem das Team Probleme an seinem Auspuff festgestellt hatte - möglicherweise eine Folge des Ausrittes zu Beginn.Note: 4., Foto: Sutton
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Daniel Ricciardo: Das Rennen des Australiers war beinahe schon beendet, bevor es überhaupt angefangen hatte. Auf dem Weg in die Startaustellung rutschte Daniel Ricciardo bei nassen Bedingungen ins Kiesbett und beschädigte sich den Unterboden. Schlechte Voraussetzungen also schon vor dem eigentlichen Rennstart und mit eingeschränkter Performance hatte er der Konkurrenz nicht allzu viel entgegenzusetzen. Kurz vor Schluss musste der Australier das Rennen vorzeitig beenden, nachdem das Team Probleme an seinem Auspuff festgestellt hatte - möglicherweise eine Folge des Ausrittes zu Beginn.Note: 4.

Pastor Maldonado: Nach dem Auftakt-Wochenende erneut ein enttäuschendes Rennen des Venezolaners. Dass er sich auf dem Weg in die Startaufstellung schon einmal im Kiesbett wiederfand ist angesichts der Bedingungen kein Drama gewesen und genug Piloten passiert. Im eigentlichen Rennen ging das Debakel jedoch weiter. Nach 45 Runden musste Pastor Maldonado aufgeben, nachdem er - wie schon in Australien - ins Kiesbett abgeflogen war. Vermutlich ein KERS-Problem den Venezolaner zur Aufgabe gezwungen. Williams untersucht den Vorfall. Note: 5., Foto: Sutton
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Pastor Maldonado: Nach dem Auftakt-Wochenende erneut ein enttäuschendes Rennen des Venezolaners. Dass er sich auf dem Weg in die Startaufstellung schon einmal im Kiesbett wiederfand ist angesichts der Bedingungen kein Drama gewesen und genug Piloten passiert. Im eigentlichen Rennen ging das Debakel jedoch weiter. Nach 45 Runden musste Pastor Maldonado aufgeben, nachdem er - wie schon in Australien - ins Kiesbett abgeflogen war. Vermutlich ein KERS-Problem den Venezolaner zur Aufgabe gezwungen. Williams untersucht den Vorfall. Note: 5.

Adrian Sutil: Nach einem starken Auftakt in Melbourne wurde der Deutsche in Malaysia zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Zwei Boxenstopps – zwei verpatzte Reifenwechsel. Nach Problemen mit der Radmutter, die während des Rennens nicht gelöst werden, musste der Deutsche das Rennen vorzeitig beenden. "Wir waren uns nicht sicher, ob die Radmutter überhaupt richtig drauf war und halten würde", erklärte Sutil gegenüber Motorsport-Magazin.com. "Daher haben wir uns aus Sicherheitsgründen entschieden aufzugeben." Note: 4., Foto: Sutton
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Adrian Sutil: Nach einem starken Auftakt in Melbourne wurde der Deutsche in Malaysia zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Zwei Boxenstopps – zwei verpatzte Reifenwechsel. Nach Problemen mit der Radmutter, die während des Rennens nicht gelöst werden, musste der Deutsche das Rennen vorzeitig beenden. "Wir waren uns nicht sicher, ob die Radmutter überhaupt richtig drauf war und halten würde", erklärte Sutil gegenüber Motorsport-Magazin.com. "Daher haben wir uns aus Sicherheitsgründen entschieden aufzugeben." Note: 4.

Paul di Resta: Enttäuschendes Rennen für den Schotten. Schon wenige Runden nach dem Start verlor Paul di Resta viel Zeit, als beim Reifenwechsel lange Zeit in der Box auf den vor ihm stehenden Adrian Sutil warten musste. Beim zweiten Stopp erwischten auch ihn die Probleme mit der Radmutter, die nicht gelöst werden konnte. In Folge dessen gab der Schotte das Rennen wenig später auf. Note: 4., Foto: Sutton
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Paul di Resta: Enttäuschendes Rennen für den Schotten. Schon wenige Runden nach dem Start verlor Paul di Resta viel Zeit, als beim Reifenwechsel lange Zeit in der Box auf den vor ihm stehenden Adrian Sutil warten musste. Beim zweiten Stopp erwischten auch ihn die Probleme mit der Radmutter, die nicht gelöst werden konnte. In Folge dessen gab der Schotte das Rennen wenig später auf. Note: 4.

Fernando Alonso: Desaster beim 200. GP-Wochenende des Spaniers! Schon in der zweiten Kurve fuhr der Ferrari-Pilot dem Führenden Vettel leicht ins Heck und beschädigte sich den Frontflügel. Anstatt die Box für einen Wechsel anzusteuern, versuchte Ferrari den zweimaligen Weltmeister bis zum notwendigen Reifenwechsel auf der Strecke zu halten. Auf dem Weg zur ersten Kurve hielt der Flügel den Belastungen nicht mehr stand und rutschte unter den Ferrari des Spaniers. Das selbstverschuldete Aus in Runde zwei. Note: 5., Foto: Sutton
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Fernando Alonso: Desaster beim 200. GP-Wochenende des Spaniers! Schon in der zweiten Kurve fuhr der Ferrari-Pilot dem Führenden Vettel leicht ins Heck und beschädigte sich den Frontflügel. Anstatt die Box für einen Wechsel anzusteuern, versuchte Ferrari den zweimaligen Weltmeister bis zum notwendigen Reifenwechsel auf der Strecke zu halten. Auf dem Weg zur ersten Kurve hielt der Flügel den Belastungen nicht mehr stand und rutschte unter den Ferrari des Spaniers. Das selbstverschuldete Aus in Runde zwei. Note: 5.