Die Pressestimmen zum Großen Preis von Abu DhabiViel passiert war auf der Strecke zum Abschluss nicht. Max Verstappen gewann klar, und für Ferrari war auch das Finale trostlos. Sebastian Vettel zum Abschied schlecht wie nie, wird medial betitelt., Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Die Pressestimmen zum Großen Preis von Abu Dhabi
Viel passiert war auf der Strecke zum Abschluss nicht. Max Verstappen gewann klar, und für Ferrari war auch das Finale trostlos. Sebastian Vettel zum Abschied schlecht wie nie, wird medial betitelt.

Guardian (Großbritannien): "Max Verstappen gewann mit perfekter Fahrt von der Pole, in einem uninspirierten Rennen in Yas Marina, auf einer Strecke, wo Überholen schwierig ist, und die immer wieder nichts außer kraftlose Spektakel liefert. Das sollte nicht von Verstappens Vorstellung von vollständiger Kontrolle ablenken.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Guardian (Großbritannien): "Max Verstappen gewann mit perfekter Fahrt von der Pole, in einem uninspirierten Rennen in Yas Marina, auf einer Strecke, wo Überholen schwierig ist, und die immer wieder nichts außer kraftlose Spektakel liefert. Das sollte nicht von Verstappens Vorstellung von vollständiger Kontrolle ablenken."

Sun (Großbritannien): "Lewis Hamilton wird sich nach dem Ende der F1-Saison darauf konzentrieren, seinen neuen Mercedes-Vertrag unter Dach und Fach zu bringen. Der Weltmeister wurde beim GP von Abu Dhabi Dritter, nachdem Max Verstappen einen hervorragenden Sieg für Red Bull einfuhr.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Sun (Großbritannien): "Lewis Hamilton wird sich nach dem Ende der F1-Saison darauf konzentrieren, seinen neuen Mercedes-Vertrag unter Dach und Fach zu bringen. Der Weltmeister wurde beim GP von Abu Dhabi Dritter, nachdem Max Verstappen einen hervorragenden Sieg für Red Bull einfuhr."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (Deutschland): "Und Ferrari? Bleibt Platz sechs in der Endabrechnung. Schlechter war die Scuderia zuletzt 1980. Am Persischen Golf fuhren Vettel und Charles Leclerc ohne Aussicht auf Punkte hinterher. Leclerc kam auf Platz 13, Vettel wurde 14. und im WM-Klassement damit insgesamt 13., so schlecht wie nie zuvor in seiner Karriere in einer kompletten Saison. Selbst Kimi Räikkönen im Kundenteam Alfa Romeo war schneller. Den Mechanikern sang Vettel ein Dankeslied über den Funk. Bevor er über das Rennen urteilte: 'Heute war nichts Besonderes. So krumm wie das ganze Jahr.'", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Frankfurter Allgemeine Zeitung (Deutschland): "Und Ferrari? Bleibt Platz sechs in der Endabrechnung. Schlechter war die Scuderia zuletzt 1980. Am Persischen Golf fuhren Vettel und Charles Leclerc ohne Aussicht auf Punkte hinterher. Leclerc kam auf Platz 13, Vettel wurde 14. und im WM-Klassement damit insgesamt 13., so schlecht wie nie zuvor in seiner Karriere in einer kompletten Saison. Selbst Kimi Räikkönen im Kundenteam Alfa Romeo war schneller. Den Mechanikern sang Vettel ein Dankeslied über den Funk. Bevor er über das Rennen urteilte: 'Heute war nichts Besonderes. So krumm wie das ganze Jahr.'"

Bild (Deutschland): "Trotz schwerer Monate mit viel gegenseitiger Kritik verabschiedete sich Vettel aber überraschend emotional von seinem Ferrari-Team. Nach Renn-Ende stimmte er am Boxenfunk plötzlich ein Lied an, sang für alle Mitarbeiter der Italiener an der Strecke.", Foto: Ferrari
Foto: Ferrari

Bild (Deutschland): "Trotz schwerer Monate mit viel gegenseitiger Kritik verabschiedete sich Vettel aber überraschend emotional von seinem Ferrari-Team. Nach Renn-Ende stimmte er am Boxenfunk plötzlich ein Lied an, sang für alle Mitarbeiter der Italiener an der Strecke."

Gazzetta dello Sport (Italien): "Vettel verabschiedet sich mit Celentano und Ferrari zeichnet ihn aus. Alles, was von diesem GP von Abu Dhabi für Ferrari bleibt, ist ein Lied, Schlussakt von Sebastian Vettel, der aus "Azzurro" "Rosso" macht. Er hat sich einen eigenen Text ausgedacht, natürlich auf Italienisch. Und nicht nur ein oder zwei Zeilen, nein, eine ganze Strophe. [...] Vettel hat von Ferrari einen Pokal bekommen mit den 14 Siegen, die er in seinen sechs Jahren in Rot erobert hat. Ein Dank der Scuderia. Für die Werte und auch für die Ergebnisse, die mit Blick auf dieses schreckliche 2020 noch mehr an Wert gewinnen.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Gazzetta dello Sport (Italien): "Vettel verabschiedet sich mit Celentano und Ferrari zeichnet ihn aus. Alles, was von diesem GP von Abu Dhabi für Ferrari bleibt, ist ein Lied, Schlussakt von Sebastian Vettel, der aus "Azzurro" "Rosso" macht. Er hat sich einen eigenen Text ausgedacht, natürlich auf Italienisch. Und nicht nur ein oder zwei Zeilen, nein, eine ganze Strophe. [...] Vettel hat von Ferrari einen Pokal bekommen mit den 14 Siegen, die er in seinen sechs Jahren in Rot erobert hat. Ein Dank der Scuderia. Für die Werte und auch für die Ergebnisse, die mit Blick auf dieses schreckliche 2020 noch mehr an Wert gewinnen."

La Repubblica (Italien): "Sebastian Vettel wird kein Rot mehr tragen wird. Im letzten Rennen mit Ferrari nach sechs Jahren kommt der Deutsche auf Platz 14 und wird überrundet. Trotzdem steht auf dem Boden vor seiner Box das Wort 'Grazie'.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

La Repubblica (Italien): "Sebastian Vettel wird kein Rot mehr tragen wird. Im letzten Rennen mit Ferrari nach sechs Jahren kommt der Deutsche auf Platz 14 und wird überrundet. Trotzdem steht auf dem Boden vor seiner Box das Wort 'Grazie'."

Corriere dello Sport (Italien): "'Azzurro' Vettel verabschiedet sich von Ferrari mit Celentano-Lied. Sein spezieller Dank am Ende des Grand Prix' von Abu Dhabi geht an die Männer aus Maranello, mit denen er sechs Jahre verbracht hat.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Corriere dello Sport (Italien): "'Azzurro' Vettel verabschiedet sich von Ferrari mit Celentano-Lied. Sein spezieller Dank am Ende des Grand Prix' von Abu Dhabi geht an die Männer aus Maranello, mit denen er sechs Jahre verbracht hat."

Le Figaro (Frankreich): "Der Verdienst von Verstappen, das schwarze Jahr für Ferrari.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Le Figaro (Frankreich): "Der Verdienst von Verstappen, das schwarze Jahr für Ferrari."

L'Equipe (Frankreich): "Der leichte Sieg von Max Verstappen am Steuer seines Red Bull [...] hat gezeigt, dass Mercedes - und Lewis Hamilton - nicht unschlagbar waren.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

L'Equipe (Frankreich): "Der leichte Sieg von Max Verstappen am Steuer seines Red Bull [...] hat gezeigt, dass Mercedes - und Lewis Hamilton - nicht unschlagbar waren."

Blick (Schweiz): "Viele hektische Rennen prägten die verkürzte Corona-Saison 2020 - beim Saisonabschluss in Abu Dhabi dagegen bleibt es ruhig. Max Verstappen feiert im Red-Bull-Honda einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Der Holländer hält die beiden Mercedes in Schach. Valtteri Bottas wird Zweiter, Lewis Hamilton Dritter. Dagegen dürften alle drei Ferrari-Teams froh sein, dass die Saison vorbei ist.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

Blick (Schweiz): "Viele hektische Rennen prägten die verkürzte Corona-Saison 2020 - beim Saisonabschluss in Abu Dhabi dagegen bleibt es ruhig. Max Verstappen feiert im Red-Bull-Honda einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Der Holländer hält die beiden Mercedes in Schach. Valtteri Bottas wird Zweiter, Lewis Hamilton Dritter. Dagegen dürften alle drei Ferrari-Teams froh sein, dass die Saison vorbei ist."

El Mundo Deportivo (Spanien): "Lewis Hamilton war an diesem Wochenende nicht derselbe. Nach der Überwindung von Covid-19, das ihn daran gehindert hatte, beim vergangenen Rennen in Sakhir anzutreten, war der Brite körperlich nicht so stark, wie er es normalerweise ist [...]. Deshalb konzentrierte sich der Engländer mehr auf seinen besonderen Kampf mit sich selbst und darauf, den letzten Termin in diesem Jahr in Abu Dhabi zu beenden, als auf das Streben nach einem weiteren tollen Ergebnis.", Foto: LAT Images
Foto: LAT Images

El Mundo Deportivo (Spanien): "Lewis Hamilton war an diesem Wochenende nicht derselbe. Nach der Überwindung von Covid-19, das ihn daran gehindert hatte, beim vergangenen Rennen in Sakhir anzutreten, war der Brite körperlich nicht so stark, wie er es normalerweise ist [...]. Deshalb konzentrierte sich der Engländer mehr auf seinen besonderen Kampf mit sich selbst und darauf, den letzten Termin in diesem Jahr in Abu Dhabi zu beenden, als auf das Streben nach einem weiteren tollen Ergebnis."