Eine Fotostrecke von MSM-Redakteur Manuel Schulz:
Der Spanien GP in Barcelona war ein Rennen mit vielen kuriosen Szenen. Ein kleiner Fehler von Romain Grosjean zu Beginn sorgte gleich für das Aus für zweite weitere Fahrer. Derweil dominierte Lewis Hamilton das Rennen von Anfang bis Ende und sicherte sich einen verdienten zweiten Saisonsieg.
Foto: Sutton

Eine Fotostrecke von MSM-Redakteur Manuel Schulz:
Der Spanien GP in Barcelona war ein Rennen mit vielen kuriosen Szenen. Ein kleiner Fehler von Romain Grosjean zu Beginn sorgte gleich für das Aus für zweite weitere Fahrer. Derweil dominierte Lewis Hamilton das Rennen von Anfang bis Ende und sicherte sich einen verdienten zweiten Saisonsieg.

Mercedes hat sich am fünften Rennwochenende keine Blöße gegeben. Mit einer optimalen Leistung in der Qualifikation sicherten sich Lewis Hamilton und Valtteri Bottas die erste Startreihe. Von der Pole kontrollierte Hamilton das Rennen und fuhr zum sicheren Sieg. Valtteri Bottas konnte die Pace seines Teamkollegen nicht mitgehen, profitierte aber vom zusätzlichen Stopp bei Ferrari und wurde ungefährdet Dritter.
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Mercedes hat sich am fünften Rennwochenende keine Blöße gegeben. Mit einer optimalen Leistung in der Qualifikation sicherten sich Lewis Hamilton und Valtteri Bottas die erste Startreihe. Von der Pole kontrollierte Hamilton das Rennen und fuhr zum sicheren Sieg. Valtteri Bottas konnte die Pace seines Teamkollegen nicht mitgehen, profitierte aber vom zusätzlichen Stopp bei Ferrari und wurde ungefährdet Dritter.

Die Scuderia kämpfte in Barcelona mit den Reifen. Das zeigte sich bereits in der Qualifikation. Im Rennen setzte sich das dann auch fort. Sebastian Vettel kam als Erster Spitzenpilot zum Reifenwechsel und holte sich später während einer VSC-Phase noch einmal frische Pneus. Da der Deutsche beim Stopp aber noch einmal warten musste um keinen Unsafe Release zu riskieren, fiel er hinter Max Verstappen zurück.
Foto: Sutton

Die Scuderia kämpfte in Barcelona mit den Reifen. Das zeigte sich bereits in der Qualifikation. Im Rennen setzte sich das dann auch fort. Sebastian Vettel kam als Erster Spitzenpilot zum Reifenwechsel und holte sich später während einer VSC-Phase noch einmal frische Pneus. Da der Deutsche beim Stopp aber noch einmal warten musste um keinen Unsafe Release zu riskieren, fiel er hinter Max Verstappen zurück.

Max Verstappen lieferte in Spanien eine fehlerfreie Leistung ab. Der Niederländer hielt seine Position beim Rennbeginn und profitierte erst vom Ausfall von Kimi Räikkönen und kam dann beim zweiten Stopp von Vettel am zweiten Ferrari vorbei. Den ließ er dann aber nicht mehr an sich vorbei und sicherte sich damit den letzten Platz auf dem Podium. Daniel Ricciardo konnte mit der Pace seines Teamkollegen nicht mithalten und musste sich mit einem einsamen Rennen auf Platz fünf zufrieden geben.
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Max Verstappen lieferte in Spanien eine fehlerfreie Leistung ab. Der Niederländer hielt seine Position beim Rennbeginn und profitierte erst vom Ausfall von Kimi Räikkönen und kam dann beim zweiten Stopp von Vettel am zweiten Ferrari vorbei. Den ließ er dann aber nicht mehr an sich vorbei und sicherte sich damit den letzten Platz auf dem Podium. Daniel Ricciardo konnte mit der Pace seines Teamkollegen nicht mithalten und musste sich mit einem einsamen Rennen auf Platz fünf zufrieden geben.

Sehr unterschiedliche Gefühle herrschen bei Haas nach dem Rennen in Barcelona. Während Kevin Magnussen die Position des Best-of-the-Rest einnahm und auf Platz sechs ins Ziel kam, war für Romain Grosjean das Rennen in Runde eins vorbei. Der Franzose drehte sich in der dritten Kurve und nahm dabei sogar noch Nico Hülkenberg und Pierre Gasly mit. Dafür bekam er drei Strafplätze und drei Strafpunkte.
Foto: LAT Images

Sehr unterschiedliche Gefühle herrschen bei Haas nach dem Rennen in Barcelona. Während Kevin Magnussen die Position des Best-of-the-Rest einnahm und auf Platz sechs ins Ziel kam, war für Romain Grosjean das Rennen in Runde eins vorbei. Der Franzose drehte sich in der dritten Kurve und nahm dabei sogar noch Nico Hülkenberg und Pierre Gasly mit. Dafür bekam er drei Strafplätze und drei Strafpunkte.

Carlos Sainz hielt die gelbe Renault-Ehre hoch, was Nico Hülkenberg nach dem frühen Aus nicht mehr tun konnte. Dabei schien der Spanier bei seinem Heimrennen dann doch besser mit den Reifen zurecht zu kommen als das noch am Freitag der Fall war. Hülkenberg hingegen ärgerte sich über Romain Grosjean, der durch seinen Fehler den Ausfall des Deutschen herbeiführte.
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Carlos Sainz hielt die gelbe Renault-Ehre hoch, was Nico Hülkenberg nach dem frühen Aus nicht mehr tun konnte. Dabei schien der Spanier bei seinem Heimrennen dann doch besser mit den Reifen zurecht zu kommen als das noch am Freitag der Fall war. Hülkenberg hingegen ärgerte sich über Romain Grosjean, der durch seinen Fehler den Ausfall des Deutschen herbeiführte.

Fernando Alonso hatte sich für sein Heimrennen mehr erhofft. Nach Startplatz acht hatte der Spanier auf ein noch besseres Ergebnis erhofft. Allerdings konnte er sich gegen Carlos Sainz nicht verteidigen und konnte so nur seinen Startplatz verteidigen. Stoffel Vandoorne hingegen hatte ein technisches Problem und musste seinen McLaren ohne Vortrieb am Ende der Boxengasse abstellen.
Foto: Sutton

Fernando Alonso hatte sich für sein Heimrennen mehr erhofft. Nach Startplatz acht hatte der Spanier auf ein noch besseres Ergebnis erhofft. Allerdings konnte er sich gegen Carlos Sainz nicht verteidigen und konnte so nur seinen Startplatz verteidigen. Stoffel Vandoorne hingegen hatte ein technisches Problem und musste seinen McLaren ohne Vortrieb am Ende der Boxengasse abstellen.

Punkte waren nach der Qualifikationsleistung nicht unbegingt das, was Force India für den Spanien GP erwartet hatte. Allerdings fuhr Sergio Perez ein kontrolliertes Rennen und profitierte von den Ausfällen der Konkurrenz, was ihn auf den neunten Platz nach vorne spülte. Allerdings wechselte er auch zweimal die Reifen. Esteban Ocon hingegen konnte seine bessere Qualifikationsleistung nicht nutzen. Ein technisches Problem sorgte für das vorzeitige Aus des Franzosen.
Foto: Sutton

Punkte waren nach der Qualifikationsleistung nicht unbegingt das, was Force India für den Spanien GP erwartet hatte. Allerdings fuhr Sergio Perez ein kontrolliertes Rennen und profitierte von den Ausfällen der Konkurrenz, was ihn auf den neunten Platz nach vorne spülte. Allerdings wechselte er auch zweimal die Reifen. Esteban Ocon hingegen konnte seine bessere Qualifikationsleistung nicht nutzen. Ein technisches Problem sorgte für das vorzeitige Aus des Franzosen.

Charles Leclerc setzt seine Punktetour fort. Nachdem er bereits in Baku einen sensationellen sechsten Platz einfuhr, punktete der Monegasse auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya mit dem zehnten Platz erneut und liegt damit bei nunmehr neun Punkten in der Fahrerwertung. Marcus Ericsson kam durch eine andere Strategie zwischenzeitlich zwar weit nach vorne, musste sich am Ende aber dann doch wieder deutlich hinter seinem Teamkollegen einsortieren.
Foto: Sutton

Charles Leclerc setzt seine Punktetour fort. Nachdem er bereits in Baku einen sensationellen sechsten Platz einfuhr, punktete der Monegasse auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya mit dem zehnten Platz erneut und liegt damit bei nunmehr neun Punkten in der Fahrerwertung. Marcus Ericsson kam durch eine andere Strategie zwischenzeitlich zwar weit nach vorne, musste sich am Ende aber dann doch wieder deutlich hinter seinem Teamkollegen einsortieren.

Mit Pierre Gasly war nach Runde eins bereits der Toro-Rosso-Pilot mit der besseren Ausgangsposition ausgeschieden. Auch Gasly wurde in den Unfall mit Romain Grosjean verwickelt. Brendon Hartley hingegen musste mit dem komplett neu aufgebauten Auto das Rennen vom letzten Startplatz beginnen. Von dort war für den Neuseeländer so viel nicht drin. Zumal vor dem Rennen wegen eines kleinen Problems mit dem Auto noch ein wenig mehr das Vertrauen fehlte.
Foto: LAT Images

Mit Pierre Gasly war nach Runde eins bereits der Toro-Rosso-Pilot mit der besseren Ausgangsposition ausgeschieden. Auch Gasly wurde in den Unfall mit Romain Grosjean verwickelt. Brendon Hartley hingegen musste mit dem komplett neu aufgebauten Auto das Rennen vom letzten Startplatz beginnen. Von dort war für den Neuseeländer so viel nicht drin. Zumal vor dem Rennen wegen eines kleinen Problems mit dem Auto noch ein wenig mehr das Vertrauen fehlte.

Williams kämpfte auch im Rennen weiter mit den Problemen von den Vortagen. So fehlte zum einen die Pace, zum anderen kämpften die Piloten mit den Reifen. Sergey Sirotkin beschädigte sich dabei mit einem Verbremser einen Reifen und musste einen zusätzlichen Stopp einlegen, kurz darauf drehte er sich sogar noch ein weiteres Mal nach dem virtuellen Safety-Car, weil seine Reifen zu kalt waren. Dadurch hatte er am Ende sogar auf seinen Teamkollegen eine Runde Rückstand, doch auch Stroll wurde nur Elfter, trotz eines soweit fehlerfreien Rennens.
Foto: Sutton

Williams kämpfte auch im Rennen weiter mit den Problemen von den Vortagen. So fehlte zum einen die Pace, zum anderen kämpften die Piloten mit den Reifen. Sergey Sirotkin beschädigte sich dabei mit einem Verbremser einen Reifen und musste einen zusätzlichen Stopp einlegen, kurz darauf drehte er sich sogar noch ein weiteres Mal nach dem virtuellen Safety-Car, weil seine Reifen zu kalt waren. Dadurch hatte er am Ende sogar auf seinen Teamkollegen eine Runde Rückstand, doch auch Stroll wurde nur Elfter, trotz eines soweit fehlerfreien Rennens.